Deutsche Angestellten Krankenkasse erhält den Big ...
Wegen dem Mißbrauch von Daten erhält die DAK den Big Brother Award. Sie gab Datensätze von 200 000 chronisch Kranken an eine privat Firma weiter
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Wegen dem Mißbrauch von Daten erhält die DAK den Big Brother Award. Sie gab Datensätze von 200 000 chronisch Kranken an eine privat Firma weiter
Die Krankenkasse DAK hat offenbar 200 000 Datensätze mit vertraulichen Patientendaten an eine Privatfirma übertragen. Unterdessen ist eine neue CD mit sensiblen Kontoinformationen aufgetaucht.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die Weitergabe vertraulicher Patientendaten der Krankenkasse DAK an eine Privatfirma als illegal kritisiert. Nach einem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" hat die DAK im Rahmen eines Gesundheitsberatungsprogramms für chronisch Kranke 200.000 Datensätze mit vertraulichen Gesundheitsinformationen an die Privatfirma Healthways übertragen.
Die Kassenpatienten müssen nächstes Jahr deutlich mehr zahlen. Davon geht zumindest der Chef der DAK aus. Er fordert, den Einheitssatz um ein Jahr zu verschieben.
Der Chef der Krankenkasse DAK, Herbert Rebscher, erwartet, dass der einheitliche Beitragssatz für die gesetzliche Krankenkasse im kommenden Jahr bei mehr als 15,5 Prozent liegen wird. „15,5 plus X ist ein realistisches Szenario“, sagte Rebscher der „Financial Times Deutschland“ vom Freitag...