Viele Bewerber treffen auf viele Stellenangebote, so das Prinzip von Jobmessen. Denn es spart Zeit und Nerven für beide Seiten. Aber auch hier gilt: der erste Eindruck zählt.
Viele Bewerber treffen auf viele Stellenangebote, so das Prinzip von Jobmessen. Denn es spart Zeit und Nerven für beide Seiten. Aber auch hier gilt: der erste Eindruck zählt.
Eine Umfrage unter HR Managern hat ergeben, dass die Bewerber die diese in Social Networks, wie LinkedIn, XING oder Twitter rekrutieren, besser sind als die, die durch Stellenbörsen Bewerbungen senden. Der Trend in den unternehmen geht klar zu Social Networks. Was die Bewerber erwartet und die Unternehmen machen wollen, liest man im Blog.
Ein britischer Sozialarbeiter hat den Zuschlag für den "besten Job der Welt" bekommen. Er setzte sich gegen 34.000 Bewerber durch und wird nun für ein halbes Jahr auf einer australischen Trauminsel leben.
Wenn sich Bewerber über Arbeitgeber informieren, dann vor allem im Internet. Auch an der Homepage der Unternehmen erkennt man, ob sich eine Bewerbung lohnt.
Unternehmen, die regelmäßig Mitarbeiter suchen, haben auf ihrer Homepage auch eigene Unterseiten zum Thema Karriere. Das ist Standard. Geben diese Doch woran erkennen Bewerber, dass es sich um einen attraktiven Arbeitgeber handelt?
Könnten Sie sich vorstellen für die Polizei zu arbeiten? Womöglich sogar für die amerikanische Bundespolizei FBI? Diesen Wunsch können sich jetzt amerikanische Bürger erfüllen, indem sie sich für einen der fast 3000 ausgeschriebenen Jobs bewerben...
Vom Bekannten aus dem Golfclub über den ehemaligen Praktikanten bis hin zum Initiativbewerber. Viele Unternehmen haben es gar nicht mehr nötig, ihre Stellen öffentlich auszuschreiben. Auf dem sogenannten verdeckten Stellenmarkt kommen sie schneller und vor allem billiger an neue Mitarbeiter heran.
Job-Interviews können entspannt oder sehr unangenehm ablaufen. Mit Fangfragen setzen Personaler Bewerber oft unter Druck, um ihnen entlarvende Antworten zu entlocken. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist - die gängigsten Fragetypen und clevere Konter...
Sie haben eine Lücke im Lebenslauf? Wer seine Beschäftigungsdaten frisiert oder seine Zuständigkeiten aufbläst, kann leicht auf die Nase fallen. Personaler entdecken immer mehr Lügen im Lebenslauf.
Wie viel ist meine Arbeit wert? Diese Frage verunsichert viele Bewerber vor einem Vorstellungsgespräch. Sie haben Angst, sich mit zu hohen Forderungen ins Aus zu katapultieren. Doch die Karriereberaterin Jutta Boenig aus Überlingen am Bodensee gibt Entwarnung: Viele Chefs lassen sich nämlich von großem Selbstbewusstsein beeindrucken.
Die meisten Bewerber sind ehrlich. Doch es gibt immer wieder schwarze Schafe, die versuchen, ihren Lebenslauf mit Lügen aufzupeppen. Jeder zweite Arbeitgeber hat diese Erfahrung gemacht. Und längst nicht jeder Bewerber stellt sich beim Lügen besonders geschickt an.