Im AppStore von Apple findet man nicht nur sinnvolle Apps, sondern auch haufenweise unnötige und verrückte. Beispielsweise gibt es eine "Hässlichkeitsmessung" oder eine App, die einem Porträtfoto den Justin-Bieber-Look verpasst.
Im AppStore von Apple findet man nicht nur sinnvolle Apps, sondern auch haufenweise unnötige und verrückte. Beispielsweise gibt es eine "Hässlichkeitsmessung" oder eine App, die einem Porträtfoto den Justin-Bieber-Look verpasst.
Wer ein Smartphone, wie beispielsweise das iPhone besitzt und dort diverse Applications, also Apps nutzt, läuft in die Gefahr, dass er durch einen Werbebanner in der App in eine Kostenfalle gelockt wird.
Ein blosser Klick auf den Werbebanner genügt, dass Anbieter wie Jamba behaupten, es sein ein Abovertrag abgeschlossen worden.
Die Gelder tauchen dann unerwartet auf der Mobilfunkrechung auf un
Google hat in Amerika seinen neuen App Marketplace eröffnet. Der Marketplace ist wie eine Suchmaschine aufgebaut, erlaubt aber diverse Filtermöglichkeiten, so dass ein Besucher genau die Applikation oder den Dienst für seinen Bedarf suchen kann.
Interessant daran ist, dass er nicht nur für Google Apps gedacht ist.
Entwickler dürfen auch gerne z.B.
Das AppGuide.de Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, den ständig wachsenden AppStore zu durchsuchen
und die unserer Meinung nach guten Programme, in unserem App Portal vorzustellen.
Da der AppStore mittlerweile aus allen Nähten platzt und sich viele schwarze Schafe darin befinden,
finden wir es umso wichtiger, einen Service anzubieten, der Anwendungen prüft,
bewertet und sie dann der Öffe
Apple greift hart durch: die Illustrierte Stern musste ihre iPhone-App kurzfristig aus dem App Store zurückziehen, da Apple einige Abbildungen für anstössig hielt. Nun ist die App zwar wieder da - aber in redaktionell überarbeiteter, also zensierter Fassung. Genervt von zu viel Kontrollen wenden sich derzeit immer mehr Entwickler anderen mobilen Content-Plattformen wie Googles Android zu.
Der Spiegel kommt auf’s iPhone - ab Dezember wird man eine elektronische Version der gedruckten Ausgabe im App Store kaufen können. Das eMag soll bereits ab Samstag abends zum Download bereitstehen und pro Ausgabe 3,70 Euro kosten.
E-Books sind zur meistverkauften Produkt-Kategorie in Apples App Store geworden - im Oktober war dem Branchen-Analysten Flurry zufolge jede fünfte neue Anwendung ein elektronisches Buch. Damit haben E-Books sogar den beliebten Spiele-Programmen für Apples Edel-Handy den Rang abgelaufen. Bereits ein Prozent der US-Bevölkerung liest mittlerweile E-Books auf iPhone oder iPhone Touch.
Wie hat sich der Apple Appstore entwickelt, was kann man erwarten? Wie wird es weitergehen? Alle Infos und ein kurzer Ausblick zum Appstore.
Das lange Warten auf die TomTom iPhone Applikation hat nun endlich sein Ende gefunden.
Wie sich die TomTom Navigationssoftware auf dem iTunes Markt etabliert, wird sich zeigen, da direkte Navi Konkurrenten wie Navigon, iGo, Sygic, Roadee, etc… bereits seit einiger Zeit im AppStore erhältlich sind und einiges an zeitlichen Vorsprung genießen