Nach fast tausend Strafanzeigen von getäuschten Verbraucher ist Abofallen-Betreiber Alexander Hennig und seine Miranavo Content Plus aus Kröpelin in die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rostock geraten.
Nach fast tausend Strafanzeigen von getäuschten Verbraucher ist Abofallen-Betreiber Alexander Hennig und seine Miranavo Content Plus aus Kröpelin in die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rostock geraten.
Das RTL-Nachtjournal berichte heute über den Prozessauftakt gegen Betreiber der Abofallen wie onlinedownloaden.de und 99downloads.de wegen bandenmässigen Betruges und gewerbsmässigen Verstössen gegen das Urheberrecht.
Auch der Inkassoanwalt, der die unberechtigten Forderungen eintrieb, ist angeklagt.
Die Beschuldigten sollen durch ihre betrügeri
In eine Abofalle getappt? Haben Sie, ohne dass es Ihnen klar war, einen Abonnementsvertrag bei einer dubiosen Internetfima unterzeichnet?
Mit einem iPhone 3 Satin-Gewinnspiel versucht die MobileNobo LTD aus Zypern die Internetnutzer abzuzocken.
Wer eine Frage beantwortet und seine Handynummer eingibt, bekommt keineswegs die Chance auf ein iPhone 3, hat dafür aber eine unnützes Handyabo über knapp 5 Euro/Woche an der Backe.
Immer wieder fällt das dubiose Inkassounternehmen Deutsche Inkasso GmbH durch das Eintreiben von unberechtigten Forderungen von Abofallen auf. Die Emfänger der Schreiben sollen aus Angst oder Unwissenheit zahlen, was ein gewisser Prozentsatz auch fälschlicher Weise macht.
Doch bis solchen unseriösen Inkassobüros die Inkassolizenz entzogen wird, ist es meistens ein langer Weg.
Mit www.Software-Archiv.com versucht jetzt die Internox Ltd. von Kevin Skof Verbraucher finden zu wollen, die auf seiner Nutzlosseite den Preis übersehen, sich dort anmelden und sich dann auch noch einschüchtern lassen und zahlen.
Kevin Skof ist kein Unbekannter und scheint vorher für die aufgeflogende Hackergruppe 133t-Crew tätig gewesen zu sein.
Der Internetbetrug lauert überall: Dieser Ratgeber soll helfen, über Abofallen im Internet und Internet-Abzocke aufzuklären. In Frage und Antwort werden die wichtigsten Themen rund um die Abofalle im Internet behandelt. Dieser Ratgeber wurde von einem Rechtsanwalt in Berlin verfasst.
Viele iPhone Nutzer haben sich in den letzten Monaten über Abbuchungen von der Firma Ericsson IPX AB auf ihren Handyrechnungen gewundert. In den meisten Fällen wurden über Klicks auf Werbebanner, die in diversen kostenlosen Apps geschaltet werden um diese zu finanzieren, unbewusst kostenpflichtige Abonnements für Klingeltöne oder Multimedia-Inhalte abgeschlossen.
Nach Abofallen in Form von Routenplanern oder Einbürgerungstesten geht die Eventus Lernsystem GmbH nun mit der Outlet-Seite www.premium-outlet24.de auf Opferfang.
Dem User wird ein Gewinnspiel vorgegaukelt, damit er seine Daten eingibt.
Dialer spielen in Zeiten von DSL und Flatrates (nahezu) keine Rolle mehr, neuerdings lauert die Abofalle in iPhone Apps. Damit die Entwicklungskosten ihrer Apps zum Teil refinanziert werden können, reservieren einige Unternehmen Werbeflächen in ihren iPhone und Android Apps, die von Werbenetzwerken je nach Kontext gefüllt werden.