Zwar werden im Iran verschiedene Religionen offiziell geduldet, und ihre Anhänger können auch praktizieren. Von Religionsfreiheit ist das islamische Land aber weit entfernt.
Zwar werden im Iran verschiedene Religionen offiziell geduldet, und ihre Anhänger können auch praktizieren. Von Religionsfreiheit ist das islamische Land aber weit entfernt.
Teheran war einst kaum mehr als eine winzige unterirdische Siedlung, die Schutz vor den Mongolen bot. Heute ist es eine Millionenstadt.
Der Prozess gegen regimekritische Demonstranten in Teheran ruft den Protest der Opposition hervor.
Der Samstag gehörte dem Regime, am Sonntag schlug die Opposition zurück.
Schiiten trauern 40 Tage nach dem Tod. In Iran war das früher schon Anlass für neue Proteste.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad muss eine Niederlage hinnehmen. Sein gerade erst ernannter Vizepräsident Esfandiar Rahim Maschaie ist auf Druck des obersten geistlichen Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zurückgetreten.
Ahmadinedschad steht nach seiner umstrittenen Wiederwahl nicht nur von Seiten der Opposition unter Druck.
Hunderte Demonstranten haben die Warnung ignoriert und sich in Teheran versammelt. „Nieder mit dem Diktator“, skandierten sie.
Ex-Präsident Rafsandschani fordert die Freilassung aller Oppositionellen. Der unterlegene Kandidat Mussawi wird auf den Straßen gefeiert.
Irans früherer Präsident Haschemi Rafsandschani hat das Freitagsgebet in Teheran genutzt, um den Umgang der Regierung mit den Protesten im Land scharf zu kritisieren. Vor zehntausenden Anhängern des bei der Wahl am 12.
Tränengas, Schüsse in die Luft, mehrere Festnahmen: Nach Augenzeugenberichten hat die Polizei die erste Demonstration in Teheran seit mehr als einer Woche gewaltsam aufgelöst.
Die brutale Niederschlagung der iranischen Opposition hat Israels Auffassung gestärkt, dass ein Dialog keine Chance mehr hat. Am Ende, so die Analyse der Regierung in Jerusalem, kann nur ein Militärschlag Teheran vom Bau der Atombombe abhalten. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren...