In deutschen Großstädten wird das Wohnen in den eigenen vier Wänden immer teurer. In den Metropolen zogen die Preise für Wohneigentum im Schnitt um 1,5 bis 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an, wie der Immobilienverband IVD in Berlin mitteilt. Bundesweit sinkt dagegen das Preisniveau leicht: So mussten Käufer von Einfamilienhäusern rund 0,5 Prozent weniger berappen als noch vor einem Jahr. Die Preise für Reihenhäuser fielen um durchschnittlich 1 Prozent. Bei den Eigentumswohnungen betrug der Rückgang im Schnitt rund 1,5 Prozent.



