Jaguar, so heisst der Supercomputer des National Center for Computational Science im US-Städtchen Oak Ridge.
Jaguar, so heisst der Supercomputer des National Center for Computational Science im US-Städtchen Oak Ridge.
In der kommenden Woche soll der bisher schnellste zivile Supercomputer einsatzbereit sein, der nicht aus herkömmlichen Prozessoren besteht. Die Universität von Florida hat ihn mit drei Partnerfirmen gebaut. Die Architektur der Rechenwerke lässt sich flexibel an die Aufgaben anpassen.
Der Serverhersteller IBM und die ETH Zürich haben heute einen Supercomputer-Prototypen vorgestellt, der mit heissem Wasser gekühlt wird. Die abgeführte Wärme wird dabei direkt für die Beheizung der ETH-Gebäude genutzt.
Zum ersten Mal soll ein Supercomputer den gesunden Menschenverstand simulieren. Den braucht es nämlich, damit das nach dem IBM-Gründer benannte Computersystem Watson im US-Fernsehquiz «Jeopardy!» gegen menschliche Kandidaten bestehen kann.
"Ein neuer Supercomputer "mit 4.000 hochparallel arbeitenden Prozessorkernen" soll ab Herbst 2009 der Technischen Universität (TU) Wien, der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur (Boku) Wien zur Verfügung stehen."
Mehr Prozessorkerne sind nicht unbedingt schneller, im Gegenteil. Bei Supercomputern senken mehr als vier Kerne die Leistung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Simulation der Firma Sandia.
Auf der Supercomputer-Konferenz in Austin sind diese Woche auch die energieeffizientesten Supercomputer ermittelt worden.
Supercomputer werden nicht nur immer schneller, sondern auch immer energiehungriger. Für mehr als die Hälfte der schnellsten Rechner der Welt würden die Hersteller inzwischen auch die jeweilige Leistung pro Watt angeben, teilten die Initiatoren der Green500 mit.
Mit Einsteins Formel lässt sich erklären, warum die Bestandteile von Protonen eine geringere Masse haben als das gesamte Teilchen, schrieben Physiker aus Deutschland, Frankreich und Ungarn in einem in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlichten Beitrag. 95 Prozent der Masse von Protonen stammt demnach aus der Bewegungsenergie und Wechselwirkung von Teilchen, die sie bilden...
Markt profitiert von Energieeffizienz-Rennen bei Hochleistungsrechnern
Im aktuellen Top-500-Ranking der stärksten Supercomputer hat mit "Pleiades" am NASA Ames Research Center ein Rechner den Weg in die Top 3 gefunden, der nur Industriestandard-Komponenten nutzt.
Microsoft hat sein Supercomputer-Betriebssystem Windows High Performance Cluster 2008 fertig gestellt. Dies gab der zuständige Product Unit Manager Ryan Waite bekannt. Jetzt soll Windows HPC Server 2008 Linux und UNIX auf Supercomputern das Leben schwer machen.