Wer nach "free music downloads" googelt, gerät mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Website mit gefährlichen Inhalten. In Österreich ist die Gefährdung weit geringer als im Rest der Welt.
Wer nach "free music downloads" googelt, gerät mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Website mit gefährlichen Inhalten. In Österreich ist die Gefährdung weit geringer als im Rest der Welt.
Google meldet, dass jetzt bei jeder Suchanfrage auch die lokalen Ergebnisse mitgeliefert werden – und zwar ohne, dass man seinen Standort eingeben muss. Doch die Programmierer sollten nochmal ein paar Stunden Geografie-Unterricht nehmen, bevor sie diese Suchergebnisse der Öffentlichkeit zumuten.
Deutschland ist... pleite. So lautet jedenfalls der erste Vorschlag von Google Suggest für eine Suchanfrage bei Google, sobald man "Deutschland ist" eingibt. Wir haben Google Suggest noch weiter auf den Zahn gefühlt und es gefragt, was es von Frieden, Musik, Microsoft, Angela Merkel & Co.
Mehr verwandte Suchanfragen und längere Text-Snippets
Mit zwei Änderungen will Google seine Suchergebnisse verbessern. Zum einen erweitert Google die Liste verwandter Suchanfragen und bietet mehr relevante Alternativen.
Wenn man dem Google Trends Tool wirklich Glauben schenken darf, dann nehmen die Suchanfragen für Webdesigner und Webdesign von Jahr zu Jahr ab. Dies kann natürlich verschiedene Gründe haben. Natürlich sind immer mehr Unternehmen bereits im Internet vertreten und brauchen kein Webdesign mehr, aber es kommen ja auch immer neue Unternehmen hinzu. Ist die Nachfrage so stark gesunken?
Wer Auswertungen von Werbekampagnen liest kann bei Kampagnen mit schlechten Klickraten das Fazit lesen, das zwar die Klickrate unter dem Durschnitt ist, aber dafür die Sichtbarkeit erhöht worden ist. Was eigentlich wie eine Ausrede klingt, schließlich kann man die Sichtbarkeit nicht bzw.
Suchanfragen geben in Echtzeit Aufschluss über die Verbreitung von Grippe
Der Ausbreitung der Grippe in einzelnen Bundesstaaten der USA lässt sich anhand von Suchanfragen recht exakt bestimmen. Das fanden Ingenieure bei Google heraus und stellen die so gewonnenen Informationen in Echtzeit zur Verfügung.
Kaufinteresse an hochpreisigen Waren ist trotz Finanzkrise ungebrochen
Das Interesse an Luxusgütern ist bei deutschen Internetnutzern trotz Finanzkrise ungebrochen. Wie eine aktuelle Auswertung von Google-Suchanfragen zeigt, durchstöbern die User das Netz gerade in Zeiten der Finanzkrise verstärkt nach luxuriösen Waren. So ist in den vergangenen beiden Monaten der Suchbegriff "Chanel" zum Beispiel um 25 Prozent häufiger nachgefragt worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Die Banken- und Finanzkrise schlägt sich auch bei den Google-Suchanfragen nieder. So geben deutsche Googlenutzer derzeit verstärkt Stichwörter wie Einlagensicherung, Goldpreis und "Aktien kaufen" ein.
Nach Wegen zur "Einlagensicherung" suchten laut Google die Deutschen bei Google 1150 Prozent häufiger als im Vorjahreszeitraum. Die Suchanfragen nach Preisen von Edelmetallen wie Gold und Silber stiegen um knapp 357 Prozent 118 Prozent. Besonders kurios: Die Deutschen gaben bei Google den Suchbegriff "Handlesen" 65 Prozent häufiger ein als noch vor einem Jahr.
Jede Suchanfrage bei Google, jede besuchte Webseite wird registriert. User des Internetproviders British Telecom werden zum gläsernen Surfer. Lohn der Transparenz: massgeschneiderte Angebote weiterer Webinhalte.