Kleine Blockheizkraftwerke, die neben der Wärme auch Strom produzieren, gibt es mittlerweile schon in der Größe einer Gefriertruhe für Einfamilienhäuser.
Kleine Blockheizkraftwerke, die neben der Wärme auch Strom produzieren, gibt es mittlerweile schon in der Größe einer Gefriertruhe für Einfamilienhäuser.
Der Ökostromanbieter Lichtblick will mit Volkswagen den Strommarkt aufmischen: Zigtausende Blockheizkraftwerke der Marke VW sollen nach SPIEGEL-Informationen demnächst in normalen Wohnhäusern eingebaut werden. So könnten mindestens zwei Atomkraftwerke ersetzt werden.
Jeder fünfte Tarifwechsler legt Wert auf die Art der Stromerzeugung. Verbraucherschützer warnen jedoch vor schwarzen Schafen unter den Öko-Anbietern.
Die Zahl der Haushalte, die Ökostrom beziehen, stieg 2007 im Vergleich zu 2006 um 46 Prozent auf den Rekord von mehr als 1,12 Millionen, wie der Ökostrom-Anbieter Greenpeace Energy und die Fachzeitschrift „Energie und Management“ am Freitag mitteilten. Nach Hochrechnungen der Zeitschrift beziehen aktuell mindestens 1,6 Millionen Haushalte Ökostrom.
Möglich sei dies durch die hohe Strömungsgeschwindigkeit, die an manchen Stellen bis zu 2,5 Meter pro Sekunde betrage. Die dortige Wasserenergie entspreche der Leistung von drei Mio. Kernkraftwerken. Als Vorteile der international patentierten Technologie kämen neben der einfachen Modularbauweise und Transportierbarkeit vor allem die geringen Produktions- und Wartungskosten zum Tragen.
Kanadische Forscher haben einen Knie-Dynamo entwickelt, der beim Gehen Strom liefert. Mit dem Gerät lassen sich Handys aufladen oder motorisierte Gelenkprothesen betreiben. Die Technik ähnelt der von Hybrid-Autos: Der Dynamo gewinnt Energie aus der Abbremsbewegung des Unterschenkels.
Die japanische Weltraumbehörde Jaxa will Solarstrom im Erdorbit abholen. Geostationäre Satelliten sollen Sonnenlicht einfangen, bündeln und zur Erde schicken. In wenigen Tagen beginnen Experimente, mit deren Ergebnissen man das ungelöste Problem des Transports Orbit-Erde angehen will.
Mit Thermo-Generatoren lässt sich aus Wärme Strom gewinnen. Nach 50 Jahren des Stillstands ist es Forschern gelungen, den Wirkungsgrad der Generatoren zu verdreifachen. Jetzt läuft der Rennen um die erste marktreife Anwendung.
Nanodrähte aus Silizium könnten in Zukunft einen Teil unserer Energieprobleme lösen. US-Forschern ist es gelungen, die Abwärme erhitzter Nanodrähte zur Stromerzeugung zu nutzen. Mit der neue Technik ließe sich sogar aus Körperwärme Strom erzeugen - etwa für ein Handy-Akku.
Nanodrähte aus Silizium haben thermoelektrische Eigenschaften.
Wissenschaftler aus Kalifornien haben durch Zufall eine Entdeckung gemacht, die möglicherweise einen Teil unserer Energieprobleme löst: Ihnen fiel auf, dass in einem haarfeinen Draht aus Silizium Strom fließt, wenn man ihn an einem Ende erhitzt. Auf diese Weise kann man aus Abwärme beispielsweise in einem Auto Strom erzeugen.