strafe

Küsschen für Bohlen – und 100 000 Euro Strafe für RTL

Do, 21/02/2008 - 00:19 - Themen:

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) entschied, dass sie wegen der knallharten Bohlen-Sprüche ein Bußgeldverfahren einleitet. RTL droht eine 100 000-Euro-Strafe wegen Verletzung des Jugendschutzes.

Strafe für Handyfoto vom "besten Stück"

Di, 05/02/2008 - 22:44 - Themen:

Eine Geldstrafe von 150 Euro hat einem 21-Jährigen aus Thüringen ein per Handy versandtes Bild seines Geschlechtsteils eingebracht. Wegen Verbreitung pornografischer Schriften verurteilte das Amtsgericht Sondershausen den geständigen Angeklagten zu einer Bewährungsstrafe.

Big Brother 8: Strafe wegen Geheimsprache

Mo, 28/01/2008 - 21:50 - Themen:

“Tick, Trick und Track. Steht bitte gemeinsam auf und stellt euch an die Mauer.”

Das war wirklich mal gut gemacht von Big Brother, denn Big Brother ähm Onkel Dagobert sprach Hassan, Naddel und Kevin mit ihrer eigenen Geheimsprache an.

Die Bestrafung für die Geheimsprache ist folgende:

Infopirat - Features kontraproduktiv?

Sa, 26/01/2008 - 17:14 - Themen:

"Infopirat Deine Booksmarks - Dein Gewinn" war DER Grund mich hier ein- und nieder zu lassen. Dh. man kann hier seine Lockbucheinträge / Links anlegen und bekommt dafür auch noch Geld.

Was wenn jemand nun mal in seinen eigenen Bookmarks etwas sucht? Denn wenn man sich bei Google Adsense anmeldet, gibt man auch per Häkchen an, dass man nicht durch eigene Klicks sein Geld verdient.

Wie kommt der Gewinn hier zustande? Durch Klicks auf die Links oder auch schon allein durch Impressionen?

Namen von Rauchern sollen in den Medien veröffentlicht werden

Mi, 03/10/2007 - 11:24 - Themen:

Mit Wirkung zum 01.10.2007 hat Peking das Rauchen in den Taxis in Peking verboten. Alle 66.000 Taxis in Peking sollen rauchfrei werden. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafen von 10.- bis 20,- Euro bestraft. Raucher sollen in den Medien öffentlich denunziert werden.

Schuldner – redlich befreit oder stärker bestraft? von Anne Koark

Fr, 15/06/2007 - 11:46 - Themen:

Bis zur Restschuldbefreiung gibt es sechs Jahre, in denen ein Insolvenzschuldner mit dem Makel des Scheiterns nicht nur gesellschaftlich gebrandmarkt ist. Pfändungen bis zum Existenzminimum, ein Schufa-Eintrag, der die Teilnahme am normalen Wirtschaftsleben sehr erschwert, Selbstauskünfte für Wohnungsanmietungen, die nach einer Insolvenz , aber nicht nach einer Straftat fragen, ein Konto ist schwer zu bekommen und potentielle Arbeitgeber schrecken vor den Pfändungen des Mitarbeiters zurück. Alles Symptome unsichtbarer Einschränkungen, die das Leben begleiten.


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