Im Wahlkampf 1998 soll es nach Medienberichten illegale Parteispenden im Schröder-Wahlkampf gegeben haben.
Im Wahlkampf 1998 soll es nach Medienberichten illegale Parteispenden im Schröder-Wahlkampf gegeben haben.
Viel Selbstkritik, aber auch Kampfeswille: Das kennzeichnete die Rede des scheidenden von Franz Müntefering auf dem SPD-Parteitag in Dresden.
Frank-Walter Steinmeier spricht von einer "bitteren Niederlage", will aber weiter Verantwortung in der SPD tragen. Auf die SPD käme nun eine neue Rolle zu - in der Opposition.
Bundeskanzlerin Merkel und Kanzlerkandidat Steinmeier haben einen Tag vor der Bundestagswahl nochmals versucht, all ihre Anhänger zu mobilisieren und die Wähler an die Urnen zu bringen. Auch Bundespräsident Köhler rief die Bundesbürger dazu auf, am Sonntag ihre Stimmen abzugeben. Somit geht ein Superwahljahr dem Ende entgegen.
Sie ist vollbusig und "verknallt in Steinmeier". Im Internet hat sich das Video rasant verbreitet. Aber das Geheimnis, wer die Schönheit ist, die dem SPD-Kanzlerkandidaten eine Liebeserklärung singt, ist noch nicht gelüftet.
Beim TV-Duell der Spitzenkandidaten ist Steinmeier der Offensivere, aber Merkel weicht geschickt aus.

Nach fünf Minuten fragt Maybrit Illner, was eigentlich wäre, wenn die Zuschauer nach diesem Duell zu dem Schluss kämen, da seien zwei, die sich eigentlich
Das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier war zwar zu großen Teilen eher ein Rechenschaftsbericht der gemeinsamen Regierungsarbeit als ein Duell - dennoch gab es auch Höhepunkte.
Merkel und Steinmeier nehmen Stellung zum Thema Bundeswehr in Afghanistan und einem möglichen Abzug aus dem Land.
Den Fernseh-Schlagabtausch zwischen Bundeskanzlerin und Herausforderer bewerten zwei Politikredakteure der FTD live online.
Der Kandidat hat sich in diesem TV-Duell etwas vorgenommen. Gleich bei der Beantwortung der ersten Frage setzt Frank-Walter Steinmeier an diesem Sonntagabend vor dem Millionen-Publikum auf Angriff.
Es gebe «eine bessere Alternative» als Angela Merkel im Amt des deutschen Regierungschefs - «nämlich mich».