Eine der bekanntesten Seiten im Internet, wo die Besucher kostenlos und illegal Filme und Serien anschauen konnten wurde vom Netz genommen. Insgesamt werden 21 Personen beschludigt, es konnten sogar mehere teure Fahrzeuge beschlagnahmt werden.
Eine der bekanntesten Seiten im Internet, wo die Besucher kostenlos und illegal Filme und Serien anschauen konnten wurde vom Netz genommen. Insgesamt werden 21 Personen beschludigt, es konnten sogar mehere teure Fahrzeuge beschlagnahmt werden.
Besonders wenn Kinder im Haus sind, werden PC und Internet immer öfter zur Gefahrenquelle für Urheberrechtsverletzungen. Eltern haften für die Webaktivitäten des Nachwuchses, so auch wenn die Sprößlinge munter Dateien tauschen und herunterladen (Filesharing). Daher sind sie verpflichtet, diese Aktivitäten zu überwachen und nötigenfalls den Internetzugang zu sperren.
Die IT-Konzerne Apple und Google sind wegen der Sperrung von Programmen für das iPhone-Handy aneinander geraten. Der Hersteller des Hightech-Gerätes hat einem Google-Programm für Internet-Telefonie namens Voice die Zulassung für den Online-Laden App Store verweigert.
Das bestätigte ein Google-Sprecher.
Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) versucht seit einiger Zeit zahlreiche Provider dazu zu bringen, den Zugriff auf The Pirate Bay zu unterbinden.
Der größte norwegische Provider Telenor erhielt ebenfalls eine solche Anfrage, weigerte sich jedoch dieser Folge zu leisten.
Erneut hat eine Massenkarambolage mit mehreren Lastwagen zu stundenlangen Verkehrsbehinderungen geführt: Die Polizei musste am Freitag die Autobahn 7 in beide Richtungen für mehrere Stunden sperren, nachdem ein Laster am frühen Morgen bei Bockenem (Kreis Hildesheim) auf drei andere aufgefahren war.
Der Zugang zu wichtigen Internetseiten wird in Iran gesperrt. Trotzdem schaffen es die Demonstranten, sich online abzusprechen und sich Mut zuzusprechen. Sie finden Wege, die Sperrungen zu umgehen.
Der Widerstand gegen Ursula von der Leyens Internet-Sperren ist massiv angestiegen. In nur vier Tagen haben über 50.000 Menschen die Petition gegen die geplante Sperrung von Internetseiten unterzeichnet -
7.Mai 2009, eine Viertelstunde nach Mitternacht: über 40000 Mitzeichner unterzeichneten bisher in einer noch nie da gewesenen Rekordbeteiligung die Petition Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009. Da kann man wohl sagen daß einige Leute von den aktuellen Plänen der Bundesregierung nicht gerade begeistert sind.
Google wollte eigentlich Musik-Videos für deutsche Web-Nutzer sperren - doch Recherchen von Techfieber.de sind nach wie vor alle Top-30-Titel der deutschen Musikcharts bei Youtube als Musikvideos abrufbar. Einzigste Ausnahme: Der Titel "Irgendwas bleibt" von Silbermond, die aktuelle Nummer 2 der Charts ist gesperrt ....
Die Bundesregierung hat der Kinderpornografie den Kampf abgesagt. Das Telemediengesetz wird geändert, alle Internet-Provider werden dazu verpflichtet werden, Zugriffe auf kinderpornografische Seiten zu blockieren. Doch technisch gesehen ist das Vorhaben wirkungslos ...