Weil er mindestens 21 Millionen Junk-Mails verbreitet hat, muss ein holländischer Spammer jetzt 250.000 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem drohen ihm für jeden weiteren Tag, an dem er trotz eines Verbots weiter Spams abschickt, Geldbußen von 5000 Euro...
Weil er mindestens 21 Millionen Junk-Mails verbreitet hat, muss ein holländischer Spammer jetzt 250.000 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem drohen ihm für jeden weiteren Tag, an dem er trotz eines Verbots weiter Spams abschickt, Geldbußen von 5000 Euro...
Weil er mindestens 21 Millionen Spam-Mails verbreitet hat, muss ein holländischer Spammer jetzt 250.000 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem drohen ihm für jeden weiteren Tag, an dem er trotz eines Verbots weiter Spams abschickt, Geldbußen von 5000 Euro.

Unter Googles Federführung wird an neuartigen Captchas gearbeitet. Nutzer sollen dann nicht mehr Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben auf Webseiten eingeben, sondern das, was Sie in einem YouTube-Clip sehen.
Google meldet einen dramatischen Anstieg von unerwünschten Mails. Eine regelrechte Spamwelle kommt derzeit von Hackern, die Michael Jacksons Tod ausnutzen. Wir zeigen die Top Ten der häufigsten Spam-Attacken.

Die einsame Olga sucht Kontakt :-) natürlich ist der Tutsi ein verkappter Gutmensch und hat immer ein Herz für Spammer, Abzocker und andere kriminelle Abarten der menschlichen Spezies!
Aus diesem Grund heute zur Aufheiterung die Spam E-Mail der “einsamen Olga” mit dem Dateianhang IOlga.jpg, der offenbar die b
Teils hatte ich über Nacht bei ca. acht Stunden Schlaf drei- bis viertausend Spammails. Im Laufe des Tages kamen natürlich noch hunderte bzw. tausende weiterer Spammails die ich fortlaufende abarbeitete. Diese Beschäftigungstherapie kostete Energie, Nerven und brachte nichts, denn ich finde wirklich keine Penisvergrößerung zu brauchen.
Seit der Trennung des Hosters McColo vom Internet ist eine zunehmende Zweiteilung der E-Mail-Anwenderschaft zu beobachten. Manche Mailserver-Admins sehen inzwischen das Spam-Aufkommen praktisch wieder auf dem "Normalpegel" oder sogar darüber. Andere berichten von drastischen Rückgängen auf Bruchteile des ohnehin schon niedrigen Niveaus "nach McColo".
US-Microblogging-Dienst im Visier der internationalen Spam-Mafia
Profi-Spammer haben den boomenden US-Microblogging-Dienst Twitter ins Visier genommen. Mit massenhaft angelegten Accounts gehen sie auf Nutzerjagd. Wer auf die betrügerischen Kontaktangebote hereinfällt, wird mit gefährlichem Werbemüll bombardiert.
Für 2009 hat fast jeder gute Vorsätze – und ganz offensichtlich auch die Spammer. Zwar konnte Symantec Ende 2008 nach dem Abschalten von McColo einen starken Rückgang der unerwünschten E-Mails beobachten, denn immerhin wurden mehr als die Hälfte des weltweiten Internet-Spams über diese Server verwaltet.
Die Schweizer Melde- und Analysestelle Informationssicherung Melani warnt vor einer neuen E-Mail-Welle, welche darauf abzielt, Schadsoftware auf dem Computer des Empfängers zu installieren.
Der Betreff der emails lautet unter anderem:- Blasen mit Gillian Anderson - Video - Junge Portugiesinnen brennen vor Verlangen.