Hier bekommen Sie 21 Möglichkeiten, wie Sie sich in sozialen Netzen beliebt machen könne, indem sie anderen helfen, sich dort besser zurecht zu finden, egal ob sie das privat machen oder geschäftlich. Damit schaffen Sie sich einen guten Ruf
Hier bekommen Sie 21 Möglichkeiten, wie Sie sich in sozialen Netzen beliebt machen könne, indem sie anderen helfen, sich dort besser zurecht zu finden, egal ob sie das privat machen oder geschäftlich. Damit schaffen Sie sich einen guten Ruf
Rechtsradikale tummeln sich immer mehr in sozialen Netzen wie MySpace, Schüler-VZ und bewußt Schüler zu rekrutieren: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rechtsextreme-werb....
Der Schädling Spybot.AKB verbreitet sich via E-Mail und über Online-Datentauschbörsen. Getarnt als Einladung für Soziale Netzwerke wie Twitter, Google Buzz und Hi5 aber auch als Nachricht von Amazon, Hallmark oder Google wird eine ausführbare Datei versendet, die bei Ausführung eine Browser-Erweiterung installiert. Diese wiederum lenkt Suchanfragen auf manipulierte Seiten...
"Wichtigster Markt ist Großbritannien mit 22,7 Millionen Nutzern. In fast allen Ländern ist Facebook die Nummer eins oder zwei der sozialen Netze. Einzige Ausnahmen bilden Deutschland, Russland und Portugal.
Ob Facebook, Twitter oder Xing: Immer weniger Menschen können sich dem Sog sozialer Netzwerke entziehen. Zu Recht, sagt stern.de-Redakteur Gerd Blank, denn trotz möglicher Gefahren überwiegen die Vorteile solcher Dienste.
Wo haben Sie sich das letzte Mal verliebt? In einer Kneipe, im Supermarkt oder beim Sport?
Eine medizinische Studie soll nun einen Zusammenhang zwischen sozialen Netzwerken und tödlichen Erkrankungen beweisen. Wer demnach allzu lange bei Twitter, Facebook, MySpace und in all den anderen sozialen Netzwerken herumhängt, spielt mit seinem Leben.
Eine medizinische Studie soll einen Zusammenhang zwischen sozialen Netzwerken und tödlichen Erkrankungen beweisen. Außerdem: Spammer beginnen zu lernen, RIAA dementiert Zusammenarbeit mit Last.fm, und Hacker verkaufen DDOS-Attacken an schlechte Xbox-Verlierer. Das und mehr im Überblick.
Die Präsenz von Marken erlebt im noch relativ jungen Web 2.0 bereits jetzt einen einschneidenden Wandel.
Bewährte Werbeformen sowie traditionelle Marketingmethoden und PR-Strategien sind angesichts des rasanten Wachstums von Social Media nicht mehr auf dem neuesten Stand der Dinge und gelten schnell als überholt. Aktivere, dynamischere und für den User interessantere Inhalte lösen klassische Instrumente in interaktiven Medien ab und Werber seien gut damit beraten, dieser Tendenz zu folgen.
Deutscher Wissenschafter warnt vor Datenhunger - Bei Facebook und Co. geht es um Unterhaltung, Schadenfreude und Sex
Millionen von Internet-Nutzern drängen in soziale Netze wie StudiVZ und Facebook. Diese Online-Plattformen für die Vernetzung von persönlichen Web-Auftritten entwickeln sich zu einer neuen Art von Massenmedium, wie der Digitale-Medien-Experte Hendrik Speck sagt.
und der Einfluss der sozialen Netze wächst immer mehr. Wird Werbung damit hinfällig oder "tarnt" sie sich als die Meinung vom Nachbarn? Verliert die mächtige Suchmaschine Google an Einfluss?