Die brandenburgische Solarproduktion hat einen neuen Investor. Google beteiligt sich mit 3,5 Millionen Euro an dem Solarparkprojekt in Havelstadt/Brandenburg. Googles Engagement ist ein großer Schritt für das Land Brandenburg als Solarstromerzeuger.
Die brandenburgische Solarproduktion hat einen neuen Investor. Google beteiligt sich mit 3,5 Millionen Euro an dem Solarparkprojekt in Havelstadt/Brandenburg. Googles Engagement ist ein großer Schritt für das Land Brandenburg als Solarstromerzeuger.
Die Anzahl der installierten Solaranlagen hat im letzten Jahr rasant zugenommen.
So stieg die installierte Leistung im Jahr 2010 um 75% auf rund 17.300 Megawatt. 7.300 Megawatt an solarer Leistung gingen dabei neu ans Netz.
Solar-Energie: Ideen mit Sonnenlicht.
Es gibt tausende Solar Ideen für alltägliche Produkte. Vom bekannten Solar-Taschenrechner über Solarlampen und -hausnummern bis zum Solarkocher. Hier sollen sie vorgestellt werden.
Farbstoff-Solarzellen: Grätzel-Zelle, Strom durch Photosynthese-Prinzip. Nach dem Prinzip der Fotosynthese entwickelte 1992 der Schweizer Michael Grätzel die Farbstoff-Solarzelle. Sie produziert anstelle von Zucker elektrischen Strom. Die nach ihrem Erfinder benannte Gräzel-Zelle enthält organische Farbstoffe, die das Sonnenlicht auf chemischem Wege in elektrische Energie überführt.
Der Elektronikkonzern Sharp steigt ins Geschäft mit kleinen Photovoltaikkomponenten ein. Das Solarpanel LR0GC02 für mobile Anwendungen bietet eine Ausgangsleitung von 300 mW bei einer Fläche von 27,7 cm². Bei einer Dicke von 0,8 mm ist es die dünnste Fotozelle, die es derzeit am Markt gibt. Die Serienproduktion ist bereits angelaufen.
China hat auch beim Ausbau der regenerativen Energien gigantische Pläne: In den kommenden zehn Jahren soll in der Mongolei das größte Solarkraftwerk der Welt entstehen.
Die Solarbranche steht vor einem gewaltigen Umbruch: Neben der klassischen Photovoltaik werden solarthermische Kraftwerke immer wichtiger. Weltweit entstehen gigantische Großprojekte - die Expertise stammt aus Deutschland.
Esoterik oder berechtigte Warnung?
Sonnenstürme könnten das europäische Stromnetz lahmlegen, warnen Ingenieure und Weltraumwetter-Experten im Magazin Zeit Wissen. Die Stromkonzerne würden die Warnungen aber nicht ernst nehmen.
Ich betreibe seit vier Jahren eine Photovoltaikanlage. Hier auf der Seite ziehe ich eine erste Bilanz. Liegen die Erträge im Bereich der vorherigen Kalkulation? Gab es bisher Störungen an der Anlage? Haben sich die Standortvoraussetzungen (Sonneneinstrahlung, Ausrichtung, Dachneigung usw.) als eher nachteilig erwiesen? Was wurde bisher verdient? > Viele Fragen!
Deutsche Konzerne sind Schrittmacher, europäische Firmen machen mit: Die Desertec-Initiative von zwölf großen Unternehmen soll den Weg zum sauberen Solarstrom aus der Sahara ebnen.