Leumund.ch stellt die vier C, sozusagen die Grundpfeiler des Social Internet vor. Dies soll insbesondere Firmen helfen, die Möglichkeiten des Social Webs zu nutzen.
Leumund.ch stellt die vier C, sozusagen die Grundpfeiler des Social Internet vor. Dies soll insbesondere Firmen helfen, die Möglichkeiten des Social Webs zu nutzen.
"What's a friend worth?" - das ist die Cover Story der BusinessWeek vom 1. Juni 2009 (die Online Version weicht leicht von der gedruckten Ausgabe ab). Der Autor Stephen Baker geht der Frage nach, wie sich die Beziehungen in Social Networks kommerziell, z.B. für die Werbung, nutzen lassen.
Nicht etwa, dass ich etwas zu verbergen hätte, aber aus einer wahren Sorge um die Relevanz der Google-Suchtreffer heraus wollte ich “mein” Profil bei 123people verschwinden lassen. Ich weckte Sancho Pansa, bestieg die treue Rosinante und zog in den Kampf gegen Windmühlen 2.0.
Der Wahlkampf ist der Versuch seitens der Parteien, die Kommunikation1.0 mit den Medien des Web2.0 fortzusetzen – ohne Kommentarfunktion, ohne Risiko, ohne Dialog.
Alle reden über Twitter. Zumindest hat man in der Internet-/Blogger-Szene das Gefühl, dass es so wäre.
Doch wie wichtig ist Twitter wirklich und welchen Stellenwert nimmt Twitter im Social Web ein?
Gute Analyse zum Nutzen und zur tatsächlichen Verbreitung von Twitter im deutschen Sprachraum
Investor Relations sind das Gegenteil von Social Media. Eine genetische Unvereinbarkeit zwischen dem sozialen Internet und der Finanzwelt? Es gibt gute Gründe dafür und dagegen. Eine Analyse dazu.
Alle menschlichen Dinge altern. Ziemlich wahrscheinlich also, dass auch Social Communities einem Alterungsprozess unterworfen sind, der durch verschiedene Reifephasen irgendwann zum Exitus oder zur Verdrängung durch die Netze der nächsten Generation führt. Jede Community hat also ein Verfallsdatum, aber auch Möglichkeiten, dasselbe durch gute Führung zu beeinflussen.
Communities wie Facebook oder Xing sind Fundgruben für Journalisten. Wir zeigen, wie man Social Networks effektiv für die Recherche nutzen kann und was man dabei beachten muss. Social Networks werden immer wichtiger für die journalistische Recherche – sagt auch eine aktuelle Studie der Technischen Universität Dortmund.
Allmorgenlich mache ich mich mit meinem MacBook auf die Reise durch das Social Web. Angefangen bei Twitter, navigiere ich über StudiVZ zu Facebookund komme dabei noch bei Lifestream, MySpace und diversen anderen Plattformen vorbei. Erstaunlich, gerade für mich als Werber und Online Marketer ist, dass ich kaum deutsche Marken bei meinen Streifzügen entdecke.

Laut einer Ipsos-Studie im Auftrag von Paypal haben die Deutschen an sich wenig Vertrauen in die Sicherheit des Internets, dabei sind sie vergleichsweise selten von Phishing-Attacken und Identitätsdiebstahl betroffen.