Google neues soziales Netzwerk kommt gut an, so jedenfalls der bisherige Tenor der Medienberichterstattung. Was aber bietet Google+, wo liegen seine Stärken und Schwächen und kann es wirklich mit Facebook mithalten? Ein erster Erfahrungsbericht.
Google neues soziales Netzwerk kommt gut an, so jedenfalls der bisherige Tenor der Medienberichterstattung. Was aber bietet Google+, wo liegen seine Stärken und Schwächen und kann es wirklich mit Facebook mithalten? Ein erster Erfahrungsbericht.
Firmen informieren sich über ihre Bewerber bekanntermaßen bereits im Vorfeld im Internet, insbesondere soziale Netzwerke. Und auch unter Gerichtsvollziehern und Gläubigern wächst das Interesse an der Informationsquelle Internet wenn es darum geht, einen säumigen Schuldner aufzuspüren.
"What's a friend worth?" - das ist die Cover Story der BusinessWeek vom 1. Juni 2009 (die Online Version weicht leicht von der gedruckten Ausgabe ab). Der Autor Stephen Baker geht der Frage nach, wie sich die Beziehungen in Social Networks kommerziell, z.B. für die Werbung, nutzen lassen.
Soziale Netzwerke wie meinVZ, studiVZ oder facebook boomen. Doch wie können die Anbieter daraus Gewinn schlagen?
Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Twitter erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die wachsenden Besucherzahlen und immer neue Angebote machen aber auch Cyber-Kriminelle auf diese Portale aufmerksam, wodurch diese verstärkt ins Visier der Schattenwirtschaft geraten.
Drei Prozent der Internetnutzer lesen oder schreiben mindestens einmal pro Woche Twitter-Nachrichten. Sie stammen vor allem aus den Branchen EDV, Medien, Verlagswesen, Multimedia und Internet.
"Früher oder später werden die Menschen so süchtig nach bestimmten Internetdiensten sein, dass sie keine Probleme mehr damit haben werden, auch dafür zu bezahlen." Mit dieser Einschätzung versucht John Malone, Vorsitzender des US-amerikanischen Medienunternehmens Liberty Media, wieder etwas Optimismus innerhalb der gegenwärtig von Wirtschaftsflaute und Werberezession gebeutelten Medienbranch
Wenn man ausgiebig darüber berichtet, wann und wo man in Urlaub fährt, sollte man vielleicht kurz darüber nachdenken, wer alles mitlesen könnte...

Unter Umständen können Twitter & Co. die Urlaubsidylle auf dem Gewissen haben. Denn jeder vierte lässt auch im Urlaub nicht von Myspace, Facebook, Twitter und Konsorten.
Einvernehmlich bastelten Facebook und StudiVZ zunächst an ihrem Aufstieg. Mittlerweile bekriegen sie sich in einem Kopierstreit. Dabei sind andere Nachahmer durchaus willkommen...