Natürlich bot auch die erste Hälfte des Jahres 2010 spannende News aus dem Bereich Wirtschaft. Die spannenden Fakten und Skandale gibt es hier im dritten von sechs interessanten Rückblicken.
Natürlich bot auch die erste Hälfte des Jahres 2010 spannende News aus dem Bereich Wirtschaft. Die spannenden Fakten und Skandale gibt es hier im dritten von sechs interessanten Rückblicken.
Vor etwa genau einem Jahr ging das Großprojekt Desertec an den Start und wollte den Energiemarkt revolutionieren. Da lohnt es sich natürlich ein Jahr später noch einmal detailliert auf diesen Merkt zu blicken.
Die geplanten Stellenkürzungen bei Siemens - vor allem in Unterfranken - sorgen für Aufgegung bei den Beschäftigten. Am 28. April gehen sie in München vor der Konzernspitze in die Öffentlichkeit.
Die Stadt Bad Neustadt sowie der Landkreis Rhön-Grabfeld rufen in Abstimmung mit der Siemens-Mitarbeitervertretung zu einer Briefaktion auf: Ziel ist es, die Siemens AG dazu zu bewegen, die Entscheidung, am Standort Bad Neustadt 840 Stellen zu streichen, zu überdenken.
Am 28. Januar gab der Siemens Konzern bekannt, dass das Elektromotorenwerk in Bad Neustadt geschlossen wird, trotz einer Umsatzrendite im Konzern von etwa 20%. 840 Arbeitsplätze werden dadurch in der strukturschwachen Region direkt vernichtet, nochmal 2 bis 3 mal soviele Stellen werden als Folge in weiteren Umfeld wegfallen. Für die Region bedeutet dies eine Katastrophe.
Man spricht oft von einer Schieflage in unserem System schaut man sich an das bei Siemens die Geschäfte wieder gut laufen man aber trotzdem weiter Stellen abbaut wundert dies wohl kaum noch jemand.
Noch nicht all zu lange ist es her, da verlegte Nokia seine Handyproduktion ins Ausland.
Warum muss man sein Handy von Siemens freischalten lassen? Wenn man ein neues Handy bekommt, kann man nicht sofort drauf los telefonieren. Dafür ist unter anderem eine Freischaltung beim Mobilfunkanbieter nötig.
Relais von Siemens sind für jegliche Anwendungen geeignet. Die Produktpalette der Relais von Siemens ist unglaublich groß. Weiterhin braucht man über die Qulität der Siemens Relais ja nicht viel zu sagen.
Allein 6 Millionen Rückzahlung verlangt der Siemens-Konzern von seinem ehemaligen Vorstands-Vorsitzenden Heinrich von Pierer.