
Sex ist heute in aller Munde und verkauft. Jetzt auch Rammstein-Platten. Zu ihrer neuen Single „Pussy“ haben sich die Hardrocker wieder einen ganz neuen Schocker überlegt.
Brüste hin, alles störende, männliche weg.

Sex ist heute in aller Munde und verkauft. Jetzt auch Rammstein-Platten. Zu ihrer neuen Single „Pussy“ haben sich die Hardrocker wieder einen ganz neuen Schocker überlegt.
Brüste hin, alles störende, männliche weg.
Nach der Trennung von der Hotel-Erbin hatte der 2003 einen selbst gedrehten Pornofilm veröffentlicht – erst nur im Internet, dann sogar auf DVD.
Titel: „One Night in Paris“. Zu sehen: Paris Hilton mit Salomon beim Geschlechtsverkehr in einem Zimmer des Hotels „Bellagio“ in Las Vegas.
Paris war geschockt, versuchte rechtlich gegen die Verbreitung vorzugehen, erfolglos!
Im US-Bundesstaat Montana bekannte sich ein 23-Jähriger vor Gericht wegen des Besitzes von Kinderpornografie schuldig. Er hatte Videos von sich und seiner 16-jährigen Freundin beim Sex gemacht.
Das Sexvideo einer tschechischen Englischlehrerin mit einem ihrer Schüler hat es in den letzten Tagen zum Internethit geschafft. Um ihre Stelle muss sich die Frau aber keine Sorgen machen.
Ein weltweites Medienecho hat jetzt die Frau hervorgerufen, die die Öffentlichkeit immer gemieden hatte. Die Milliardärin und BMW-Erbin Susanne Klatten (46) ist offenbar Opfer einer Erpressung geworden.
Eine US-Firma veröffentlicht ein angebliches Sex-Video von Jimi Hendrix. Vivid Entertainment erklärte in Los Angeles, man habe die Aufnahmen von einem Sammler gekauft. In dem elf Minuten langen Video ist ein Mann, bei dem es sich um Hendrix handeln soll, mit zwei Frauen in einem Hotelzimmer zu sehen. Die Firma erklärte, Experten hätten die Echtheit der rund 40 Jahre alten Aufnahme bestätigt.
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Für einen kolumbianischen Staatsanwalt sah der Fall zunächst nach langweiliger Recherchearbeit aus. Doch als sich herausstellte, wer auf einem vermeintlichen Erpressungs-Video zu sehen sein soll, stieg das Interesse vermutlich schnell: Latino-Queen Shakira soll auf dem Streifen beim Liebesspiel verewigt sein.

Höchst unübliche und kontroverse Ermittlungsmethoden des FBI wurden kürzlich durch das Nachrichtenportal CNET aufgedeckt. Die Agenten des FBI haben absichtlich Links zu einer Website verbreitet, auf der angeblich Sex-Videos von minderjährigen Jugendlichen angeboten werden. Auf dem eigenen Server des FBI befand sich überhaupt nichts außer der Tatsache, dass jeder einheimischer Besucher, der sich dorthin verirrte, seinerseits mit einem Besuch der Polizei bedacht wurde.