Nach Sex-Affäre: Toyota attackiert Mosley
Der Formel-1-Rennstall Toyota hat als erster Automobilhersteller FIA-Verbandspräsident Max Mosley wegen seiner Sex-Affäre kritisiert. Die Japaner stellen sich in der von der "Welt" zitieren Stellungnahme "gegen jede Haltung, die der Formel 1 schaden könnte, insbesondere jede Haltung, die rassistisch oder antisemitisch gemeint sein könnte".

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