Es stellt sich aktuell die Frage, ob die laufende Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten anhält.
Es stellt sich aktuell die Frage, ob die laufende Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten anhält.
Die Konjunktur in Europa zieht wieder an. Die Wirtschaftsleistung ist von Juli bis September um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen. Damit ist die Rezession in der Euro-Zone offiziell vorbei.
In den USA hat offenbar niemand die Übersicht, wohin das Geld der US-amerikanischen Zentralbank (FED) zur Wirtschaftsstabilisierung fliesst, für das sich der Staat tief verschuldet hat, und wer in welchem Umfang von den Billionen von US-Dollars profitiert.
Wer sich in Berlin eine günstige Wohnung gekauft hat, kann mit sicheren Nebeneinnahmen durch Vermietung rechnen, auch wenn ein Verkauf derzeit nicht sehr einträglich wäre. Das hat die Vermietungsagentur HouseTrip in einer Online-Recherche herausgefunden. Somit können Eigentümer von Ferienwohnungen in Berlin etwa 49.200 Euro pro Jahr durch ihre Mieter oder Gäste verdienen.
Das es kein Ende des Abschwungs gibt belegt dieser Artikel und entlarvt damit die im Moment laufende Volksverdummung in diesem Kontext.

Die deutschen Exporte legen wieder zu, die Arbeitslosenzahlen in den USA gehen zurück, das Wachstum in China ist schon wieder so stark wie vor der Krise – kündigt sich da etwa ein globaler Aufschwung an?
Selbst schlechte Wirtschaftsmeldungen widmet US-Präsident Barack Obama um. Aus zarten Anzeichen eines kommenden Aufschwungs erkennen Obama und seine Experten bereits die großen Fortschritte. Das Ende der Rezession – noch ist es nicht soweit.
Investitionen am Bau steigen, die Konjunkturpakete zeigen erste Wirkung: Nach Einschätzung der Bundesbank hellen sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft deutlich auf.
Staatsverschuldungen aller Länder steigen und manche Länder gehen gar bankrott. Schulden werden mit Neuverschuldungen getilgt. Wer kann die ganzen Finanzlöcher noch stopfen? Und woher kommt das ganze Geld?
Oder ist das der Anfang vom Ende? Rezession, Inflation, Hyperinflation, Depression... Folge: Währungsreform?
Quarks und Co. berichtet darüber wohin unser Geld verschwindet.
Düstere Konjunkturaussichten: Die EZB rechnet erst in rund zwölf Monaten wieder mit Wachstum im Euro-Raum. Eine lange Stagnation könnte verheerende Folgen haben - sogar eine neue Bankenkrise ist nicht ausgeschlossen...