Ein Ostfriese verpfiff das Leipziger Kino.to Imperium. Bernd N. arbeitet selbst an der Seite mit, bekam aber im Gegensatz zu dem Bodenleger Dirk B. nur ein Butterbrot als Lohn.
Ein Ostfriese verpfiff das Leipziger Kino.to Imperium. Bernd N. arbeitet selbst an der Seite mit, bekam aber im Gegensatz zu dem Bodenleger Dirk B. nur ein Butterbrot als Lohn.
Die bekannte Streamingseite Kino.to ist nicht mehr erreichbar, stattdessen wurde bis vor wenigen Momenten eine Warnmeldung der Polizei eingeblendet.
Nach Durchsuchung wurden insgesamt 13 Personen wurden in Deutschland, Holland und Frankreich festgenommen und Filehoster, sowie die Raubkopiererseite vom, Netz abgeklemmt
Eine Aktion gegen Raubkopierer war erfolgreich. 50 Computer wurden konfisziert sowie ein zentraler Server und 10 Verdächtige. Die Fahnder gingen gegen Release Groups vor, die neben Raubkopien für Filme auch Musik, Computerspiele, Software illegal verbreiteten.
Seit vielen Monaten versuchen Vertreter der Filmbranche und die Strafverfolgungsbehöden die Hintermänner der illegalen Streamins-Seite Kino.to ausfindig zu machen.
Die Ermittlungen führen dabei um die halbe Welt, wie nach Spanien, Irland, Holland und Tonga.
Bisher blieb allerdings der Erflog der Ermittler aus, während die Betreiber der Seite weiterhin viel Geld insbesonderen mit Abzocker-Wer
Raubkopierer in Gelsenkirchen verhaftet, BitTorrent-Netzwerk hochgenommen
In Gelsenkirchen wurde ein Raubkopierer verhaftet und in Nürnberg ging ein BitTorrent-Netzwerk vom Netz, das von einem Berliner betrieben wurde. Es gab für Mitglieder strenge Regeln beim Upload der illegalen Kopien.
Mehrere Razzien gegen Raubkopierer haben in den vergangenen Tagen zum Erfolg geführt.
Im Juni 2009 wurde der Kauf von Pirate Bay für 5,5 Millionen Euro durch die Firma Global Gaming Factory (GGF) bekannt gegeben. Dann gab es Meldungen über fehlendes Geld. Jetzt hat die Börse GGF vom Handel ausgeschlossen...
Was darf man, was darf man nicht? Und was passiert, wenn eine Unterlassungserklärung der Musikindustrie ins Haus kommt.
Mit Christian Heermeyer, Rechtsanwalt in der Kanzlei Dr. Rudel, Schäfer und Partner.
Neues Tool soll PC-Spiele wirksam vor Schwarzkopierern schützen
Die Umsätze von Ubisoft sind im letzten Geschäftsjahresquartal eingebrochen, Ubisoft-Chef Yves Guillemot hat einen weiteren Grund dafür genannt: Schwarzkopien. Vor allem auf Windows-PC und Nintendo DS sei das Problem mittlerweile gravierend.
Eine neue Gefahr hat die Kinobranche jetzt entdeckt. Seit Jahren wurden ja Internet-Piraten und ihre Raubkopien gerne verantwortlich gemacht für die rückgängigen Besucherzahlen. Was im Nachhinein schon ein wenig komisch ist angesichts des Booms den weltweit die Lichtspielhäuser gerade erleben.