Sterbehilfe - Aufschrei der Empörung
Wütende Proteste in der Politik und... "Abscheulich", "empörend", "unglaublich"
Organisierte Sterbehilfe soll nun unter Strafe gestellt werden. Spätestens am Freitag.... Mehr...
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Wütende Proteste in der Politik und... "Abscheulich", "empörend", "unglaublich"
Organisierte Sterbehilfe soll nun unter Strafe gestellt werden. Spätestens am Freitag.... Mehr...

In Venedig hat die Kreuzfahrtsaison gerade begonnen. Jetzt schieben sich wieder gigantische schwimmende Kolosse durch die Lagune. Das bekommt den Gebäuden der Altstadt schlecht. "Venedig krepiert", befürchten die Venezianer. Sie protestieren gegen den Ansturm auf dem Wasser.
Widerstand in London, Chaos in Paris - auch bei der nächsten Station des Fackellaufs mit dem Olympischen Feuer ist mit Ausschreitungen zu rechnen: In San Francisco planen China-Gegner massive Proteste. US-Präsidentschaftsbewerberin Clinton fordert von Präsident Bush, er solle der Olympia-Eröffnungsfeier fernbleiben.
Seit drei Wochen nun streiken die Bauern in Argentinien. Besonders Buenos Aires ist von den Straßenblockaden und den damit verbundenen Zulieferproblemen von Lebensmitteln in die Hauptstadt betroffen. Aber was genau ist der Hintergrund des Streiks?
Nach Aussage von Augenzeugen, sind in der zentralchinesischen Provinz Sichuan bei Protesten drei Tibeter erschossen worden. Damit gibt es die ersten Todesfälle bei Protesten auch ausserhalb von Tibet.
Am zweiten Tag nach den gewaltsamen Protesten in Tibet ist die Lage in der Hauptstadt Lhasa zunächst ruhig, aber angespannt gewesen. Immer noch patrouillierten Sicherheitskräfte durch die Stadt , sagten am Sonntag Augenzeugen der Nachrichtenagentur AFP am Telefon.
In Nepal und im Nordwesten Chinas ist es am Samstag nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen erneut zu gewaltsamen Protesten von Tibetern gekommen. In der Provinz Gansu setzt die chinesische Polizei Tränengas gegen die rund 5.000 tibetischen Demonstranten ein.
Bei den heftigsten anti-chinesischen Protesten in Tibet seit fast zwei Jahrzehnten sind nach neuen amtlichen Angaben zehn Menschen ums Leben gekommen. Hollywood-Schauspieler und Tibet-Aktivist Richard Gere spricht offen über Olympiaboykott.
Mindestens zwei Tibeter kamen in Lhasa ums Leben, als die chinesische Polizei heute mit scharfer Munition in die Menge der protestierenden Tibeter schoß. Die aufgebrachten Tibeter setzten Autos und Läden in Brand, anti-chinesische Demonstrationszüge wälzten sich durch die Straßen der Stadt.
Knapp fünf Monate vor den Olympischen Sommerspielen in Peking haben die Tibeter ihre Proteste gegen die chinesische Vorherrschaft intensiviert. Bei Ausschreitungen in Tibets Hauptstadt Lhasa wurden am Freitag mindestens zwölf Menschen verletzt und zwei Menschen getötet.