Es wurde schon viel geredet über Google+.
Viele Menschen sind in sozialen Netzwerken vertreten. Das bekannteste und größte ist Facebook, gefolgt von Stayfriends und weiteren Social Medias. Einige stellen ihre Urlaubsbilder, Kontaktdaten, Kommentare für alle sichtbar ein. Wer möchte, dass seine Informationen nur für Freunde sichtbar sind, der muss sein Profil auf Privatsphäre einstellen.
Ancheinend bekommt Google etwas kalte Füsse nachdem Facebook zur Zeit abgewatscht wird wegen Privatsphären-Angelegenheiten...
Kontrolle über Privatsphäre bei Facebook behalten, Schritt für Schritt Anleitung
Mit dem kürzlich veröffentlichten Google Dashboard kann nun jeder Benutzer von Google oder dessen Diensten einsehen, welche personalisierten Daten dieses Unternehmen über mich besitzt. Hierbei handelt es sich beispielsweise um angeschaute Videos (YouTube), versendete oder geschickte E-Mails (Gmail), Chats (Google-Talk), Fotos (Picasa), Dokumente (Docs), etc.
Immer noch herrscht der Irrglaube vor, in der eigenen Wohnung könne man sein Leben gestalten, wie man es für angemessen hielte. Leider wird dabei übersehen, dass der beste Freund des gemeinen Bürgers, der Staat, selbstverständlich die Pflicht hat, auch in dessen Privatsphäre für Recht und Ordnung zu sorgen.

Die Privatsphäre ist bedroht: "Ohne kriminelle Energie" können sehr viele Informationen über eine Person herausgefunden werden. Selbst sensible Angaben zur Gesundheit können leicht in die falschen Hände geraten.
Bekanntermaßen geschehen nicht nur die meisten Unfälle im eigenen Haushalt, sondern auch Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung von Kindern. Deshalb ist es nach dem Endsieg des Totalen Staates nur konsequent, die allerletzte Bastion schändlicher Freiheit und Privatsphäre zu erobern: Die Wohnungen der Untertanen.
"Der Datenschutz ist seit 2007 aus seiner Defensivrolle gekommen." Das schreibt Harald von Bose, der Datenschutzbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt, in einer Mitteilung zur Vorlage seines neuesten Tätigkeitsberichts (PDF-Datei).
Geheime Möbel öffnen Türen ins geheime Büro - selbstgebaut aus einfachen IKEA-Schränken, Faserplatten und Drehgelenken…