Die UBS hat als Anbieter von ETFs ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal: Ihre Fonds gibt es in zwei Varianten - billig für Institutionelle Anleger, teuer für Privatanleger.
Die UBS hat als Anbieter von ETFs ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal: Ihre Fonds gibt es in zwei Varianten - billig für Institutionelle Anleger, teuer für Privatanleger.
Privatanleger, Kleininvestoren schichten Gelder um.
Die Finanzkrise scheint vorbei zu sein. Innerhalb der letzten sechs Monate legte der Dax mehr als 50 Prozent zu. Viele Anleger haben aber den passenden Augenblick für Investitionen verpasst. Daher fangen Kleininvestoren jetzt an, ihre Gelder umzuschichten. Gleichzeitig wächst auch die Liquidität wieder exorbitant an.
Ein bisschen was von unseren Vorfahren steckt doch noch in uns. In grauer Vorzeit lebten die Menschen als Jäger und Sammler. Und wir sind im Grunde immer noch nicht so ganz davon weggekommen. Nicht einmal, wenn es um die Geldanlage geht.
Offene Immobilienfonds sind nicht unbedingt so sicher, wie viele denken. Und sie haben weiter Nachteile.
Letztens habe ich mich noch selbst über die dreiste Werbung gewundert, gestern lese ich schon im Focus darüber: Die Commerzbank bietet ihren Kunden einen "Schatzbrief" an. Klingelt's da? Bei Ihnen, meine ich, nicht in der Commerzbank-Kasse (das ist ja ohnehin klar).
Es gibt einen neuen Rohstoff(-Aktien)-ETF an der Deutschen Börse: Der ETFS Russell Global Gold Fund des Anbieters ETF Securities ist seit Montag über Xetra handelbar. Er bildet den Russell Global Gold Index ab.
Nach einem Bericht des Handelsblattes soll auch der Axa Immoselect wohl bis Ende Juni wieder Anteile zurücknehmen. Das ist besonders deshalb interessant, weil derzeit noch die Frist für ein eher halbseidenes Kaufangebot für Anteile des Axa Immoselect läuft.
Während viele Investoren sich noch freuen, dass der deutsche Immobilienmarkt sich in der Krise relativ stabil zeigt, richten die Manager der Offenen Immobilienfonds ihren Blick ins Ausland: Der Deutschland-Anteil liegt nun unter 30 Prozent.
Die Citibank will Kunden eine Entschädigung zahlen, die bei der Bank Lehman-Zertifikate gekauft haben. Das Institut einigte sich mit der Verbraucherzentrale NRW auf ein entsprechendes Regelwerk.
Ernstzunehmende Anlage-Strategien bauen in der Regel auf der Idee auf, das Verhältnis von Rendite und Risiko zu optimieren - also bei gleichbleibendem Risiko eine möglichst hohe Rendite zu erzielen oder bei gleichbleibender Rendite das Risiko zu senken. Das führt in der Praxis normalerweise zu Investitionen in marktbreite ETFs. Eigentlich haben Einzelaktien aber auch viele Vorteile.