Privacy

So werden Internet Nutzer ausgespäht



User werden von Google per WLAN geortet. Facebook sucht Mobilfunkgeräte und die Festplatte nach Kontakten ab. Dieser Artikel zeigt, wie Unternehmen Ihnen Spyware unterschieben und mit welchen Tricks sie Anwendern die Zustimmung dazu entlocken. Doch wie wird man sie wieder los?

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Find out your IP Address - IP Security Portal



Sehr gute Tools und Hinweise zur Internet-Sicherheit/Privatsphäre

Bild von JollyRoger
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Anonymität im Netz



Wer Wert auf Privatsphäre legt, sollte besonders im Internet einige Dinge beachten. Wenn man im Kaufhaus irgendwelche Waren kauft, hinterlegt man in der Regel ja auch nicht Anschrift und Telefonnummer. Beim Surfen und Mailen ist das anders, wer nicht vorsorgt, hinterlässt eindeutige Spuren, die dem einzelnen Nutzer eindeutig zugeordnet werden können. Inzwischen hat das Tor-Projekt (Tor = the onion router) ja schon einen gewissen Bekanntheitsgrad.

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Google nimmt's ab jetzt persönlich



War mir noch nicht aufgefalllen, was wohl daran leigt, dass ich die WebHistory deaktiviert habe...

Zurzeit werden nur die Resultate von Nutzern personalisiert, welche ein Google-Konto besitzen und die WebHistory aktiviert haben. Wer einen direkten Vergleich zwischen personalisierten und “normalen” Suchergebnissen haben möchte, hängt hinter die URL (der personalisierten Ergebnisse) einfach folgendes dran:

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Facebook: Respektiert meine Privatssphäre!



Ja, die Facebook Werbung... Schlägt alles doch noch etwas höhere Wellen!

Facebook must respect privacy ist eine Petition der amerikanischen Bürgerbewegung MoveOn, die Facebook auffordert, ihre Social Ads so zu gestalten, dass die User mehr Möglichkeiten haben, über ihre Privatsphäre selber zu entscheiden...

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Leben Blogger gefährlich?



Fast zehn Prozent der US-Unternehmen mit mehr als 1'000 Angestellten haben eine Entlassung wegen Missachtung der Blogging oder Message Board Policy vorgenommen. So eine Studie.

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Anonym surfen mit JonDonym



JAP ist Geschichte und jetzt gibt's JonDonym, allerdings kostenpflichtig...

Der Dienst JonDonym ermöglicht wirklich anonymes Websurfen, indem er

  • über eine kostenlose und quelloffene Zugangssoftware (JAP / JonDo) erreichbar ist (Open Source),
  • ihre Nachrichten über ganze Ketten von Proxies leitet (Proxyketten / Mixkaskaden),
  • diese Nachrichten außerdem mehrfach, für jeden Proxy der Kette einzeln, verschlüsselt (Verschlüsselung),
  • nur voneinander rechtlich und organisatorisch unabhängige Betreiber zur Bildung dieser Proxyketten zulässt (Verteilung von Vertrauen),
  • Betreiber aus verschiedenen Ländern einbindet (Unabhängigkeit von staatlicher Willkür),
  • die Identitäten aller dieser Betreiber bekannt macht und (Identifizierbarkeit der Dienstbetreiber)
  • die Betreiber vertraglich strengsten Datenschutzgrundsätzen unterwirft. (Vertraglich vereinbarter Datenschutz)

Gefunden bei Rabenhorst: Aus JAP wurde JonDonym

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Das Ende der Google Paranoia: Track Me Not für Firefox



Track Me Not Optionspanel ScreenshotGoogle, Yahoo, AOL, MSN und andere sammeln bekanntermaßen fleißig unsere Suchanfragen und legen fein Profile für uns an. Dies betrifft wohl nicht nur die Anfragen von Benutzern der zahlreichen Google- Yahoo- Whatever Toolbars, sondern eben auch unsere ganz normalen Suchanfragen über die entsprechenden Seiten.

Nun kann man sagen: Was solls? Ich suche nichts Illegales.

Schön für Sie, aber haben Sie schonmal in Ihre Suchhistorie geschaut, oder besser in die eines Bekannten oder Freundes?

Da wird so einiges klarer, Profiler hätten ihre wahre Freude daran.

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