Pornofilm

Die Salzstreuerin: Was Sarah Palin mit Pornos zu tun ...

Die Welt hat nicht darauf gewartet (zumindest ich nicht), und doch ist er da: Seit gerade etwa sechs Wochen ist Sarah Palin die offizielle Vizepräsidentschaftskandidatin der amerikanischen Republikaner, und schon ist der erste Pornofilm mit der Ex-Schönheitskönigin aus Alaska in Planung, Verzeihung - mit einem Double natürlich. Arbeitstitel: „Nailin‘ Paylin”.

Mo, 13/10/2008 - 19:39 - Themen: , , , ,  

Diesel wirbt mit Sex-Clip und Zeichentrick


Im Internet schlägt ein Viral-Spot von Diesel hohe Wellen. In dem Clip zitiert die Jeansmarke Ausschnitte aus Pornofilmen der 70er und 80er Jahre. Die Ausschnitte wurden allerdings mit Zeichentrick-Elementen verfremdet. Mit dem Viral kommuniziert die Marke ihren 30.Geburtstag, der am 11.Oktober mit Events in aller Welt gefeiert wird. Deutsche Party-Bastion ist München.

Sa, 27/09/2008 - 13:05 - Themen: , , , ,  

Abmahner: Mit Pornofilm in die Falle

Ein jetzt aufgetauchter Vertrag (pdf) zwischen der Frankfurter DigiProtect GmbH - einem der großen Abmahner im Bereich der P2P-Tauschbörsen - und dem Pornofilm-Produzenten Evil Angel Productions bringt ans Licht, wie das Abmahnbusiness im großen Stil aufgezogen wird. Der Rechteinhaber gestattet darin dem Antipiracy-Unternehmen, seine drittklassigen Schmuddel-Werke in P2P-Tauschbörsen zu veröffentlichen, um dann anschließend die Filesharer strafrechtlich verfolgen zu können. Es wird also bewusst eine Falle aufgestellt.  Weiterlesen »

Fr, 22/08/2008 - 19:08 - Themen: , , , ,  

Pornofilm-Festival geht im Euro-Fieber unter

In Spanien hat Sex momentan keine Chance. Bei einem Pornofilm-Festival blieben die Zuschauer kurz vor dem EM-Finale aus. Dafür hat «El Mundo» die Spanier aufgefordert sich bei Trainer Luis Aragonés zu entschuldigen - allerdings aus einem anderen Grund.

So, 29/06/2008 - 17:36 - Themen: , , , ,  

Ronaldo in Porno gedoubelt

Schon wieder versucht eine ehemalige Gespielin des brasilianischen Ausnahmekickers aus ihrer Vergangenheit finanziellen Vorteil zu schlagen. Wie im Transvestiten-Skandal geht es in diesem Fall aber nicht um Erpressung, sondern um eine «Nachgestellte Szene» - anders gesagt: Einen Pornofilm.

Mi, 21/05/2008 - 18:24 - Themen: , ,  

“Gina Wild” lehnt eine Million Euro ab

“Nie wieder Porno”!
Angeblich hat”Gina Wild” (Michaela Schaffrath) ein Angebot der Schweizer TV-Firma Blue Movie abgelehnt. Man bot ihr für einen Pornofilm eine Million Euro an. Ihren Sexpartner hätte sich die 37-Jährige selbst aussuchen dürfen. Allerdings sollte sie im Gegenzug alle Nutzungsrechte an Blue Movie abtreten.

Di, 08/01/2008 - 17:47 - Themen: , , , ,  

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