Jetzt mit Gesichtserkennung: Picasa Web Albums verbessert
Google hat seinem Web-Dienst Picasa Web Albums ein Update spendiert. Zugleich ist auch die Client-Software Picasa in der neuen Version 3 erschienen.
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Google hat seinem Web-Dienst Picasa Web Albums ein Update spendiert. Zugleich ist auch die Client-Software Picasa in der neuen Version 3 erschienen.
Google hat sich offensichtlich vorgenommen, die Netzgemeinde so richtig aufzumischen. Nach dem Google-Browser Chrome stellte der Suchmaschinenbetreiber jetzt auch noch einen Vorabfassung der Version 3.0 des Bilderdienstes Picasa vor. Zunächst nur in englischer Sprache verfügbar, wartet die Bildbearbeitungssoftware mit einer Reihe erweiterter oder neuer Funktionen auf.
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Name-Tagging-Funktion schlägt Namen für noch nicht identifizierte Personen vor
Google will in Kürze eine überarbeitete Version seines Bilderdienstes Picasa bereitstellen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört eine Funktion, die Gesichter in Bildern erkennen kann, um sie anschließend mit Tags zu versehen. "Sobald man die ersten Namen vergeben hat, schlägt Picasa anhand von Ähnlichkeiten Namen für noch nicht identifizierte Gesichter vor", erklärte Mike Horowitz, Google-Produktmanager für Picasa.
Jens Krause hat eine tolle Flash Slideshow zur Verfügung gestellt. Und das auch noch gratis. Zumindest für den privaten Gebrauch, aber auch so kostet eine Lizenz bloß 15 Euro oder für unlimitierte Lizenzen 50 Euro. Die Flash Galerie hat so ziemlich vieles zu bieten und ähnelt sehr den Flash Galerien von Dezinerfolio und Slideshowpro.net und zu guter letzt Flash Gallery
Im unteren Beispiel könnt ihr mal die WS-Slideshow von Jens Krause live betrachten
Während die Picasa Web Albums schon länger mit einem ActiveX-Uploader aufwarten konnten, musste man bei den Orkut-Fotoalben bisher jedes Foto einzeln auswählen und hochladen - was für größere Serien natürlich sehr unpraktisch ist. Seit wenigen Minuten tut der gleiche Uploader auch für Orkut seine Dienste.
Mit einem BlackBerry kann man nun auch in PicasaWebAlben Fotos hochladen. Um es nutzten zu können, muss man auf dem Gerät eine Software installieren, die auf der CES vorgestellt wurde und demnächst hier downloaden kann. Wie man in dieser Bildergalerie sehen kann, sind alle Funktionen, die man von PicasaWebAlben kennt, enthalten: Taggen, Geotaggen, Beschreibungen, ordnen. Das alles selbst verständlich auch bei schon nachgeladenen Fotos.

Kooperation mit T-Mobile für Hotspot-ZugangPanasonic teilte auf der CES 2008 in Las Vegas mit, dass man an einer Lumix-Digitalkamera arbeitet, die die aufgenommenen Bilder per WLAN direkt zu Googles Picasa Web Albums hochladen kann, wenn ein Hotspot in der Nähe ist. Das Unternehmen arbeitet dafür mit T-Mobile zusammen, die auch in den USA eine beträchtliche Menge von WLAN-Zugangspunkten aufweisen können.
Das japanische Markenunternehmen Panasonic hat nicht nur den weltgrößten Plasma-Fernseher - der WebStandard berichtete, sondern auch ein TV-Gerät vorgestellt, über das der Benutzer direkten Zugriff auf die Videoplattform YouTube hat. Den Internet-fähigen Plasmaschirm will das Unternehmen noch im Lauf des Frühjahres auf den US-Markt bringen. Ein Start in weiteren Märkten ist derzeit noch offen, man wolle die Akzeptanz der Kunden zuerst testen, so Panasonic.
Picasa ist eine Programm von Google, das einem beim Suchen nach Bildern, Bearbeiten und Freigeben von Bildern auf Ihrem PC unterstützt. Wenn Sie Picasa öffnen, sucht und findet das Programm automatisch alle Ihre Bilder (auch solche, die Sie längst vergessen haben) und sortiert sie in Alben, die nach Datum organisiert sind.