Patientendaten

Patientendaten: Frei in P2P-Netzwerk verfügbar



Ein US-Forscher ist im Zuge einer Recherchearbeit auf zehntausende Patientendaten in Peer-to-Peer-Netzwerken aufmerksam geworden.

Eric Johnson arbeitete im Auftrag des Department of Homeland Security und hat sich intensiv mit den Inhalten in Tauschbörsen auseinandergesetzt. Dabei ist er auf eine beträchtliche Anzahl von digitalen Patientendaten aufmerksam geworden.

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Patientendaten bald auch online: Bedenken wegen Datenschutz



Der Softwareriese Microsoft will eine deutschsprachige Version seines US-Programms "Health Vault" auf den Markt bringen und Krankendaten erfassen.

Was im Sprechzimmer passiert, könnte bald im Internet stehen. Foto: ap
Wer kennt noch den Namen des Antibiotikums, das er vor fünf Jahren schluckte?

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Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Veröffentlichung von Patientendaten



Nachdem Teile von Patientenakten aus mehreren deutschen Krankenhäusern vorübergehend im Internet zugänglich waren, hat der Münsteraner Dienstleister DMI Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat inzwischen ein Strafermittlungsverfahren wegen Geheimnisverrats und Hausfriedensbruch eingeleitet, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet...

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Krankenkasse: DAK gibt Patientendaten weiter



Die Krankenkasse DAK hat offenbar 200 000 Datensätze mit vertraulichen Patientendaten an eine Privatfirma übertragen. Unterdessen ist eine neue CD mit sensiblen Kontoinformationen aufgetaucht.

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Notfallkarte - Patientendaten online weltweit verfügbar



"Alle wichtigen Patientendaten beim Notarzt vor Ort:
Man hinterlegt seine Angaben selbst online (oder man lässt es den Hausarzt machen) mit Passwort und Nutzername und hat nur die Notfallkarte dabei, auf dieser der Notartzt dann die Zugangsdaten und die URL seiner Leitstelle per Funk oder Handy durchgibt und von dort direkt alle überlebenswichtigen Daten bekommt." Zu bedenken ist sicherlich, dass bei lebenserhaltenden Massnahmen das Abrufen von Daten im Internet genau einen das Leben kosten könnte. Doch wer hat schon immer seine Patientendaten mit dabei? Also, eine Frage des Abwägens...

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