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Warnung vor Engpässen: Energieagentur sagt massiven Ölpreisschub voraus



190 Dollar für ein Fass Rohöl: Laut Internationaler Energieagentur werden die Energiepreise massiv steigen, die Ausgaben in der EU drohen sich bis 2030 zu verdoppeln. Fachleute warnen vor dramatischen Engpässen auch bei Erdgas. Abhilfe könne nur eine Änderung des Energiesystem schaffen.

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Dollar: Das Leid einer Währung




Für die Verbraucher ist die aktuelle Schwäche des Dollar eigentlich eine schöne Sache: Der Urlaub in den USA wird billiger und auch das Tanken tut trotz des stark gestiegenen Ölpreises nicht ganz so weh: Da Öl in Dollar abgerechnet wird, dämpft der Euro den Preisanstieg etwas ab.

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Opec-Kürzung bleibt aus: Druck auf Ölpreise



Nach der Opec-Entscheidung, die Rohölförderung nicht weiter zu drosseln, wird der "Druck nach unten" auf die Ölpreise anhalten. Diese Einschätzung vertrat Rainer Wiek vom Energie Informationsdienst (EID) am Montag in Hamburg.

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Bremsspuren bleiben: Ölpreise ziehen an



Die Ölpreise sind zu Wochenbeginn leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete am Montag im frühen Handel 40,48 US-Dollar - das waren 45 Cent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent stieg um 31 Cent auf 42,20 Dollar.

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bei Shell brennen die Zahlen



So rot sind die Zahlen bei Shell, dass sie keiner anfassen will. Im vergangenen Quartal sank der Gewinn um 56% als im letzen Quartal und um 28% im vergleich zu der selben Zeot des vorigen Jahres. Dieser drastische Einbruch ist auf den Einbruch der Ölpreise zurück zu führen. Trotzdem gibt es optimismus bei Shell, denn über 2008 gab es Profit undzwar um 14% mehr als im vorigen Jahr.

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Nachfrage sinkt: Ölpreise fallen



Die Ölpreise sind am Montag im Mittagshandel angesichts der anhaltenden Nachfrageschwäche gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostete 40,43 US-US-Dollar. Das sind 1,25 US-Dollar weniger als zum Handelsschluss am Freitag.

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Ölpreise steigen



Vereinigte Arabische Emirate kürzen Fördermenge

Die zuletzt stark sinkenden Ölpreise befinden sich im Aufschwung und steigen um über einen Dollar.

Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg auf 36.43 Dollar. Das sind 1.08 Dollar mehr als zum Handelsschluss Mitte Woche.

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Benzin und Diesel werden wieder erheblich teurer



Experten des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) rechnen damit, dass der Ölpreis im nächsten Jahr wieder steigen wird. Die Zeiten des billigen Öls sind also bald vorbei und auch Benzin und Diesel werden damit wieder erheblich teurer werden.

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Unter 70 Dollar: Öl wird billiger



Die Ölpreise sind unter 70 US-Dollar gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Dezember kostete im frühen Handel 69,40 US- Dollar. Das waren 2,78 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent, ebenfalls zur Auslieferung im Dezember, gab um 2,56 Dollar auf 67,16 Dollar nach.

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500.000 Barrel pro Tag weniger: Opec drosselt Erdöl-Förderung stark



Die Ölpreise sind stark zurückgegangen. Deswegen hat die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) angekündigt, ihre Fördermenge um gut 500.000 Barrel pro Tag zu drosseln. Das entschieden Vertreter der 13 Mitgliedsländer nach einem Treffen in Wien.

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