
Xing, Linked In, Twitter und Blogs bieten ihren Nutzern eine Bühne zur beruflichen Selbstdarstellung. Mit der richtigen Online-Reputation können Job- und Karrierechancen verbessert werden.

Xing, Linked In, Twitter und Blogs bieten ihren Nutzern eine Bühne zur beruflichen Selbstdarstellung. Mit der richtigen Online-Reputation können Job- und Karrierechancen verbessert werden.
Ein ehemaliger Abzocker packt weiter aus - für die Internet-Falle „mega-downloads.net hat Claus F. monatelang Zehntausende Rechnungen und Mahnschreiben verschickt.
Lukratives Internetgeschäft mit falscher Liebe: In Kiel sind sechs SMS-Chat-Betreiber angeklagt. Sie sollen Flirt-Nachrichten nicht an echte Singles weitergeleitet, sondern von Profis beantwortet lassen haben. Ist das Betrug - oder eine Dienstleistung wie Telefonsex? 700.000 Kunden sind betroffen.
Das LG Bamberg hatte zu entscheiden, ob der Anbieter eines Anonymisierungsdienstes verpflichtet ist, die im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung gespeicherten IP-Adressen der Nutzer an die Ermittlungsbehörden herauszugeben.

Anfang 2009 machten insgesamt 137.000 Verbraucher beim Carsharing mit. Die Zahl der Teilnehmer wächst. Sie verzichten auf das Statussymbol und nutzen mit anderen ein Gemeinschaftsauto. Die Vorteile überwiegen - es sei denn man ist Berufspendler.
Google erweitert seine Suchergebnisse jetzt um Nutzerprofile um eine Personensuche einfach zu ermöglichen. Google hat die Nutzerprofile erst vor kurzem aufgewertet und Ihnen eigene URLs zugewiesen um die Personensuche effektiver zu gestalten.
Beispiel: google.com/profiles/klausschmidt
Zur Wahl stehen die alten Regeln und eine neue Version mit den Rückmeldungen von Nutzern und Experten. Die über 200 Millionen Mitglieder können bis zum 23. April abstimmen. Für eine Änderung sind 30 Prozent Walhbeteiligung nötig.
Dass man im Web mit juristischem Unbill rechnen muss, auch wenn man nach bestem Gewissen handelt, haben einige Kunden des Webhosters Strato erfahren müssen. Sie erhielten eine Abmahnung der Bildagentur Getty Images, in der für die angeblich unberechtigte Verwendung eines Fotos rund 1500 Euro Nachlizenzierungsgebühr verlangt werden.
Wer im Café sitzt und die Musik und den Kellner nicht mag, der müsste sie einfach abbestellen können. Das von Twitter bekannte Follower-Prinzip müsste man auf den Alltag ausweiten können: Nur das lesen, was die Leute sagen, denen man gerne folgt. Aber auch das Follower-Prinzip stößt an die Grenzen seiner Nutzer, die nur begrenzt Zeit haben. Neue Wege sind gefragt.