Mit der Vorsorge fürs Alter so früh wie möglich beginnen, heißt es überall. Aber wie und wo und wann genau? Und vor allem: Wem kann man noch vertrauen? Ein Praxistest.
Es gibt diese Angst einflößenden Wörter, die mir in letzter Zeit gar nicht mehr so fern erscheinen. „Rentenlücke“ ist so eines, oder noch schlimmer: „Altersarmut“. Ich bin zwar erst 24 Jahre alt und noch Student. Aber dennoch sehe ich mich in sehr schwachen Momenten als greisen Habenichts, weil ich es verpennt habe, vorzusorgen. „Die Rente ist nicht sicher“, höre ich immer wieder. „Man kann nicht früh genug anfangen“, lese ich überall. Klar, der Zinseszinseffekt, von dem habe ich auch gehört: Je eher man anfängt zu sparen, desto höher der Ertrag. Das klingt einleuchtend. Vielleicht sollte ich mir helfen lassen.
Mehr: Finanzberatung: „Guten Tag, ich hätte gerne eine Altersvorsorge“

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