Afghanistan: Kritik an ISAF wegen Tod von Zivilisten



Kabul (AFP) - Die internationalen Truppen in Afghanistan stehen wegen wiederholter Angriffe mit zahlreichen Opfern unter Zivilisten in der Kritik: Die Zahl der durch Luftangriffe internationaler Truppen getöteten Zivilisten am Hindukusch habe sich in den vergangenen zwei Jahren fast verdreifacht, hieß es in einem Bericht von Human Rights Watch (HRW). Die US-Armee kündigte die erneute Untersuchung eines Angriffs der Koalitionstruppen auf das Dorf Asisabad an, bei dem nach Angaben Kabuls und der UNO mindestens 90 Zivilisten starben.

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