Datenskandal bei Consultant-Unternehmen



PricewaterhouseCoopers wurde Opfer einer Hacker-Attacke. Rund 56 000 Datensätze wurden gestohlen und liegen auf chinesischen Servern zum Download bereit.

Recherchen des ZDF-Wirtschaftsmagazins «Wiso» haben ergeben, dass dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers insgesamt 56 000 Datensätze gestohlen wurden. Dabei handelt es sich um E-Mail-Adressen und Passwörter von Bewerbern, die unverschlüsselt auf den Servern gespeichert wurden. Sämtliche Daten wurden auf einem chinesischen Server entdeckt und stehen dort zum Download bereit. Laut einem Bericht von gulli.com sollen die Hacker bereits versucht haben, sich mit den gestohlenen Angaben auf dem Bezahldienst PayPal einzuloggen und Geld zu transferieren.

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