Der Social-Networking-Boom hat nun auch die Hackerszene erreicht. Laut Betreibern soll «House of Hackers» jedoch nicht als Plattform für kriminelle Machenschaften dienen, sondern lediglich ein Hort für technikbegeisterte Computerfreaks sein. Die grossen Plattformen wie MySpace und Facebook richten sich an den durchschnittlichen Computeruser, der sich über Musikgeschmack und Alltagsprobleme austauschen möchte. Die Plattform «House of Hackers» jedoch will ganz gezielt einen Ort schaffen, wo technikbegeisterte Computerfreaks unter sich sind. Ins Leben gerufen wurde das soziale Netzwerk von Petko D. Petkov, dem Gründer des Londoner Security-Think-Tanks GNUCitizen. Wie Petkov in seinem Blog schreibt, soll mit der Plattform die Hackerkultur im besten Sinne gefördert werden. «Wir wollen keine kriminellen Machenschaften unterstützen», so der Netzwerk-Gründer. Grundsätzlich ist die Seite aber so angelegt, dass sich alle Hacker davon angesprochen fühlen können. Ziel ist es, dass Computerfreaks Ideen austauschen, in Foren diskutieren oder auch besondere Events und Zusammentreffen ankündigen und planen können. Darüber hinaus bietet die Plattform eine Art Jobbörse, die Hackern zu Aufträgen verhelfen soll. Ob tatsächlich Unternehmen die Seite nutzen werden, um Personal anzuheuern, bleibt allerdings abzuwarten. In jedem Fall bietet das Social Network.......