Damit ist er nicht alleine: Auch der E-Plus-Chef Thorsten Dirks hält personalisierte Werbung auf Mobilgeräten für zukunftsträchtig. Er sieht überdies im Bereich des Mobilfunks Datenflatrates immer attraktiver werden und will sich auf ein reines Internet-Mobilfunkgeschäft einstellen. Eric Schmidt sieht das allerdings anders: das oft zitierte Web 2.0, welchem Dirks auch im "mobilen Internet" eine bedeutende Rolle zuschreibt, ist nach dem Google-Chef nicht für den Umsatz ausgelegt. Sein Unternehmen hat 900 Millionen US-Dollar für die Werbeplätze auf MySpace investiert - und habe Schwierigkeiten, das Werbenetzwerk zum Laufen zu bekommen.
- Neuen Kommentar schreiben
- 1 Punkt






