Beim 2:2 (2:0) gegen Weißrussland waren die negativen Erkenntnisse für Bundestrainer Joachim Löw in der Überzahl. Trotz einer 2:0 Führung kam am Ende nur ein Unentschieden heraus. Positiv dabei: Der Münchner Klose hatte beim 1:0 endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis, dem er bei seinen Bayern in den letzten Wochen immer hinterher lief. In der Zeitlupe konnte man hinterher allerdings eine leichte Abseitsstellung erkennen. Beim 2:0 halfen die Weißrussen kräftig mit: Eine scharfe Hereingabe von Odonkor lenkte Korytko unhaltbar ins eigene Tor. Gut gefielen auch Lukas Podolski, der die Vorlage zum 1:0 leistete, oder auch sein Ex-Mannschaftskamerad Torsten Frings. Gut gefiel auch Marko Marin, der in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde.
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