In Deutschlands Fußballprofiligen bahnt sich ein neuer Skandal an. Wie die „Bild-Zeitung“ in der Freitagsausgabe berichtet, sollen in den vergangenen Jahren mehr als 50 Profis aus der ersten und zweiten Bundesliga ihren Führerschein erhalten haben, ohne jemals die reguläre Fahrprüfung abgelegt zu haben. Der „Bild“ liege ein fast 100-seitiger Untersuchungsbericht der Staatsanwaltschaft vor, aus dem hervorginge, dass derzeit gegen einen Fahrlehrer aus Northeim (Niedersachsen), einen Regionalleiter und zwei Prüfer des TÜV-Nord in Göttingen ermittelt werde.