Europameisterschaft in Salzburg: Erzbischof flüchtet vor EM?

BenutzerStimmeDatum
Saibot18 Mai 2008 - 15:11

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  • wie schon beim Katastrophenschutz berichtet gibt das Land und die Stadt Salzburg jede Menge Geld aus um die Fußball-Europameisterschaft zu "gestalten". Nun ist Geld für mögliche Katastrophen ja noch zu verstehen, jetzt soll aber 150.000€ dafür ausgegeben werden, dass sich die Journalisten gut amüsieren und sich wohl fühlen. Der zuständige ÖVP-Politiker will "den Pressevertretern unvergessliche Eindrücke vom Land Salzburg verschaffen", wie er auf der ORF-Seite zitiert wird...

  • Wie nun von salzburg24 berichtet wurde, werden die Bordelle in Salzburg zur EM ihr "Personal" im Schnitt um 5-7 "Angestellte" erweitern. Es gibt in Salzburg z.Z. 16 genemigte Bordell mit ca.150 Prostituierten. Die Maxilmalzahl darf 256 nicht überschreiten. Das bedeutet pro Betrieb nicht mehr als 16.

  • Wer nach Salzburg reisen wird um hier die Europameisterschaft 2008 erlebenzu können, wird auch abseits des Fußballs mal was erleben und vieleicht auch was von der Stadt sehen wollen. Da Salzburg nicht nur EM-Autragungsort, sondern auch Festspiel- und Mozartstadt ist, weiß man was zu erwarten sein wird: Langweiliges Kulturprogramm, überteuerte Touri-Fallen und jede Menge Souvenirläden. Allerdings hab ich hier für den Salzburgbesucher mal ein paar Links, die er sich unbedingt ansehen sollte, bevor er entscheidet was er sehen will:

  • Die russischen "Parlamentarier" bekommen offiziell zwei sitzungsfreie „Regionalwochen“, um in den eigenen Regionen arbeiten zu können. In Wirklichkeit fahren sie zur Europameisterschaft – das meint zumindest die „Nesawissimaja gaseta". Das würde bedeuten, dass die "Abgeordneten" sich bei der Euro in Salzburg wieder finden. Darauf deutet auch schon das protzige Vorhaben eines Russland-Hauses im Kongresshaus während der Euro in Salzburg. Der amtierende Europameister Griechenland gibt sich schon mit einen Zeltlager neben dem "Europark" zufrieden.


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