Ich hab den Stromanbieter gewechselt - vor vier Monaten. Seither bekomme ich viel Post. Wer den Strom liefert? Keine Ahnung.

BenutzerStimmeDatum
pimeldet128 Apr 2008 - 15:46

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  • Die Tage flattern den ersten Kunden die Strom-Jahresabrechnungen ins Haus, die vermutlich sich bei den meisten Leuten erhöht haben dürfen. Nur wenn wir aktiv werden, Preise vergleichen und wechseln, werden wohl auch die Energieversorger versuchen uns zu halten. Schon allein die Ankündigung wechseln zu wollen, soll von manch einem Anbieter schon günstigere Angebote hervorgebracht haben.

    Laut Verbraucherzentrale soll man jedoch keine Pakete kaufen, denn verbraucht man weniger Strom, verliert man das Geld und verbraucht man mehr Strom, wird der Strom sehr viel teurer.

  • Es ist immer eine Frage des Mittelmaßes wie viel man seinem Besucher an Werbung zumuten kann. Mit zu viel Werbung kann man Besucher vergraulen und mit zu wenig werden keine Kosten mehr gedeckt. Doch wie viel Werbung will der Leser eigentlich selbst akzeptiert? Nach zahlreichen Erfahrungen mit Werbeeinblendungen wie in Social Communitys (z.B.: Lokalisten) weiß der Benutzer selbst, was er davon hält. Doch dabei hat er auch gelernt, dass es keine guten kostenlose Angebote ohne Werbung auf Dauer geben kann.

  • Hier können sie von bis zu 600 Euro pro Jahr sparen, in dem sie ihren Stromanbieter wechseln. Der Stromvergleich ist kostenlos mit dem Stromtarifrechner möglich, online kann der Anbieter gewechselt werden. Es wird der für sie günstigste Preis herausgesucht, der Vergleich sucht aus c.a 800 Anbietern und 8000 Tarifen die besten Angebote heraus. Auch ein kostenloser Gasvergleich ist möglich, auch hier lässt sich viel Geld sparen.

  • Die großen Stromversorger erhöhen mit konstanter Regelmäßigkeit die Stromtarife. Obwohl paradoxerweise Milliarden Gewinne eingefahren werden sind die Stromanbieter ja so Arm dran in Bezug auf die weltweit steigenden Kosten, dass sie wieder mal nicht mehr anders können als die Kosten an die Verbraucher weiterzugeben. Kaum noch nachvollziehbar für den Verbraucher und überaus ärgerlich. Aber was kann man machen, außer kontinuierlich Strom einzusparen?


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