Connect 05/2008: 5 Subnotebooks im Test – Sony Vaio triumphiert

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  • Subnotebooks für Gamer – ein Ding der Unmöglichkeit? Die c’t-Redakteure gehen dieser Frage in der aktuellen Ausgabe der PC-Fachzeitschrift auf den Grund. Große Erwartungen werden gleich zu Beginn des Artikels ausgebremst. So bedurfte es laut c’t schon einiger Mühe vereinzelte Notebooks zu finden, die einerseits nicht größer als 13,3- bzw. 14,1-Zoll sind und anderseits über spieltaugliche Grafikchips verfügen. Am Ende der Recherche traten vier Testkandidaten gegeneinander an: Das Asus F8SN und V2S, das Zepto Znote 6224W sowie das LG P300.

  • Asus Eee PC, Acer Aspire One oder Dell E – Subnotebooks zum Preis von unter 400 Euro gibt es noch nicht einmal ein Jahr. Inzwischen drängen namhafte Hersteller von kleinen Rechnern mit völlig unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen auf den Markt. CNET.de hat untersucht, welche Modelle es gibt und was die sogenannten Netbooks können.

  • Kleine, handliche Subnotebooks um die zwei Kilo erhält man schon ab 700 Euro. Manchmal überzeugen sie mit langen Akku-Laufzeiten und günstigen Preisen, enttäuschen aber mit spiegelnden Displays oder zu kleinen Tasten, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe.

  • Noch bevor die neue Santa Rosa Plattform im Business Bereich Einzug hält, präsentiert Asus mit der F9 Serie zwei Subnotebooks für Business-Leute, die viel unterwegs sind und von Sicherheitssystemen wie Fingerprint-Sensor profitieren. Das gut aussehende Subnotebook ist in der etwas günstigeren F9F Variante mit einem Intel Core 2 Duo T5500 mit 1,66 GHz und einer Intel Onboard Grafik ausgestattet, während das F9J mit seiner nVidia GeForce Go7300 Grafikkarte auch für CAD/CAM Applikationen und 3D Spiele geeignet ist.


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