Spamihilator - unerwünschte SPAM-Nachrichten wegfiltern

BenutzerStimmeDatum
Francis Drake121 Apr 2008 - 12:59
adsnews120 Apr 2008 - 22:11

Ähnliche Beiträge

  • Vorgeblich vom Paketdienst UPS stammende Mails werden Spam-artig verbreitet. Im Anhang dieser Mails steckt ein Trojanisches Pferd.

  • Wegwerf-Mail-Adressen können im Netz preisgegeben werden

    Ob es nun Potenzmittel sind oder die Einladung ins Online-Casino - unerwünschte Werbung per E-Mail, sogenannte Spam-Mails, sind stets ein Ärgernis. Das oberste Gebot für jeden E-Mail-Nutzer lautet daher, die eigene Adresse nicht leichtfertig herauszugeben. Doch wer zum Beispiel online einkaufen möchte, ist oft gezwungen, eine E-Mail anzugeben. Einen Ausweg können Wegwerf-Mail-Adressen sein. Weil diese nach kurzer Zeit automatisch deaktiviert werden, können sie ruhig preisgegeben werden.

  • Ein weiterer Paketdienst muss als vorgeblicher Absender von Mails herhalten, die ein Trojanisches Pferd enthalten. Nach UPS ist nun FedEx an der Reihe.

    Im Juli und Anfang August gab es im wöchentlichen Rhythmus Spam-artig verbreitete Mails, die vorgeblich vom Paketdienst UPS kamen. Jetzt muss dessen Mitbewerber FedEx als gefälschte Herkunftsangabe herhalten. Die Mails folgen dem bereits bekannten Schema und enthalten eine ZIP-Datei mit einem Trojanischen Pferd.

  • Ein bislang relativ unbekanntes Botnet hat inzwischen das berüchtigte Sturm-Botnet beim Versenden von Spam-Mails von der Spitze verdrängt. Bereits jede dritte Spam-Mail soll aus diesem Botnet stammen.

    Das Sicherheitsunternehmen Marschall berichtet, dass ein Botnet mit dem Namen "Mega-D" für den Versand von 32 Prozent aller derzeit verbreiteten Spam-Mails verantwortlich sein soll.


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