Analysten fordern verlängerten Verkauf von Windows XP

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  • Über 75.000 Menschen haben Online-Petition unterzeichnet

    Das US-Computermagazin InfoWorld.com hatte Mitte Januar 2008 eine Online-Petition gestartet, in der Microsoft aufgefordert wird, Windows XP auch nach dem Sommer 2008 anzubieten. Seitdem sollen mehr als 75.000 Menschen die Petition unterzeichnet haben. Nun gab es eine erste Reaktion von Microsoft darauf.

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    Microsoft hat auf der Computex in Taipeh eine weitere Ausnahme für den zum 30. Juni dieses Jahres in Kraft tretenden Verkaufsstopp von Windows XP angekündigt. Rob Young, leitender Direktor der OEM Group von Microsoft, sagte der New York Times, dass Windows XP nun nicht mehr nur auf Low-Cost-Laptops, sondern auch auf Low-Cost-Desktops bis Juni 2010 verkauft werden könne.

  • Auch nach dem offiziellen Verkaufsstopp am 30. Juni sind weiterhin Rechner mit Windows XP erhältlich. ZDNet erklärt die unterschiedlichen Vorgehensweisen der großen Anbieter und vergleicht die anfallenden Mehrkosten.


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