Dammbruch im Grand Canyon: 400 Menschen gerettet - Fluten bedrohten Indianerdorf
Nach heftigen Regenfällen im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona sind mehrere hundert Menschen aus dem Grand Canyon in Sicherheit gebracht worden. Durch die Wassermassen war der Redland-Damm gebrochen; das hatte am Sonntag zu Überschwemmungen in dem Indianerdorf Supai am unteren Ende des Canyons geführt, berichteten örtliche Medien unter Berufung auf die Nationalparkverwaltung.
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