Filmkritik: Das Beste kommt zum Schluss
Jack Nicholson tritt mal wieder den Beweis an, dass er kein Mann jedweder Eitelkeiten mehr sein braucht, und setzt sich somit in kontinuierlichen Abständen in seiner filmischen Laufbahn mit dem Älterwerden auseinander. Was vor einigen Jahren mit About Schmidt langsam begann und in der Komödie Was das Herz begehrt ebenso zum Thema gemacht wurde, führt ihn nun hin zum finalen Akt der Rückschau: die Frage nach der Essenz des Lebens, wenn der Tod unvermeidlich bevor steht. Auch diesmal ist er nicht allein, sondern hat keinen Geringeren als Morgan Freeman zur Seite.
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