
Lotro-Pedia, Enzykopädie online Herr der Ringe (Beta-Version) enthält aktuell momentan 1.530 Seiten und 421 Artikel. Suche, finde und trage bei zu NPC, POI, Quest, Monster und noch mehr.

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Wieder gieren unterirdisch hausende Höhlenkreaturen nach Menschenfleisch. Kann Jon Harris’ Fortsetzung des Blockbusters aus 2005 überzeugen oder gerät er zur Enttäuschung?
In Panama rätseln Reporter und Biologen derzeit über Bilder von einem seltsamen Wesen. Laut Medienberichten hatte eine Gruppe Jugendlicher ein Tier entdeckt, das bislang niemand einordnen konnte. Mit seinen zwei Armen und zwei Beinen hat es durchaus menschliche Züge, trägt aber eine Art Schildkröten-Kopf.

Werktags ins Büro und samstags auf die Nordschleife: Auch wenn kaum ein Mercedes-Fahrer wirklich so extrem denkt, hatten die Entwickler des E 63 AMG genau diesen Spagat vor Augen. Deshalb haben sie seine Muskeln in einem vornehmen Maßanzug versteckt. Ein Monster bleibt das Auto trotzdem.

Vermutlich haben einige von euch schon davon gehört, vom fliegenden Spaghettimonster und der Religion(s-Parodie) die sich dahiner verbirgt.
Zeit für ein wenig Gute Laune: Wenn ihr gerade aufgestanden seid und euch noch den Sand aus den Augen reibt, oder die erste Arbeitspause erreicht ist oder ihr heute einfach nicht so richtig gut drauf seid, dann zieht euch einfach dieses beknackte Mashup rein: Eminem rappt auf das Benny-Hill-Theme, während diverse Monster aus Doctor Who hinter Leuten herrennen.
Gestern wurde das Ausmaß des groß angelegten Datendiebstahls bei der britischen Job-Börse Monster bekannt, der sich vorige Woche ereignete.
Wie die britische Zeitung Independent berichtet, gerieten die Daten von 4,5 Millionen registrierten Mitgliedern von Monster.co.uk in die Hände Unbefugter. Laut Unternehmensangaben gelangten die Eindringlinge unter anderem an Zugangsdaten, Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdatum und einige demografische Daten der Jobsuchenden.
Kriminelle haben Userinformationen von Monster entwendet. Das Stellenportal rät allen Nutzern, ihre Passwörter zu ändern und warnt vor Phishing-Mails.
Täter konnten keine Lebensläufe erbeuten.
Die Stellenbörse Monster teilte mit, dass das Unternehmen Opfer eines Datendiebstahls wurde. Bereits 2007 geriet Monster ins Visier von Datendieben, die über einen Trojaner erst die Zugänge von Arbeitgebern erheischten und dann insgesamt 1,6 Millionen Datensätze von Jobsuchenden kopierten.