Unglaublich aber Wahr. Ein Kindermörder erhält Schmerzensgeld, weil ihm während der Vernehmung Folter angedroht wurde.
Das Gericht sprach ihm 3.000 der geforderten 10.000 Euro zu.
In diesem Artikel ist Eure Meinung gefragt.
Unglaublich aber Wahr. Ein Kindermörder erhält Schmerzensgeld, weil ihm während der Vernehmung Folter angedroht wurde.
Das Gericht sprach ihm 3.000 der geforderten 10.000 Euro zu.
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Zwei Stunden vor seinem 28. Geburtstag wählte er den Polizei-Notruf. „Guten Tag“, begrüßte er den Beamten und stellte sich mit Namen vor.
Einer der wesentlichen Fortschritte des westlichen Gerichtswesens besteht darin, nach dem Motiv für einen Mord zu suchen und entsprechend zu urteilen. Ein Alkoholiker, der im Suff jemanden so unglücklich erschlägt, dass dieser stirbt, kann mit mehr Nachsicht rechnen als ein Mann, der seine Frau aus finanziellen Gründen nachhaltig abschreibt.
Die Frage nach der Interessenvertretung der Opfer ist (nur) scheinbar leicht beantwortet. Das macht die Justiz, vertreten durch Staatsanwaltschaft und Gerichte.
Bis zum 31. Dezember 2009 läuft im Newseum in Washington D.C. die Ausstellung über die Fahndungsmethoden bei der Jagd nach dem Mörder des amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln. Die Suche nach John Wilkes Booth revolutionierte die Methoden, die bei der Polizeifahndung eingesetzt wurden.

Dokumente belegen, dass Grünen-Politiker Ströbele maßgeblich zum Aufbau der RAF beitrug.
Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele (70) nimmt selten ein Blatt vor den Mund.
Mörder zum Tode verurteilt. Milliardär Hisham Talaat Mustafa (49)stand in weißer Gefängniskleidung in einer schwarzen Gitterzelle, als das Gericht in Kairo das Urteil verkündete. Damit beendeten die Richter einen der spektakulärsten Mordfälle Arabiens.
An diesen drei genialen Teilen hätte mein Lieblingsserienkiller Dexter seine helle Freude: Ein Garderobenanhänger im Bluttropfen-Style, das fantastische Beweis-Messer mit permanenten Blutspritzern und einem “Beweismittel”-Schild - “It really throws out that “yeah, I just stabbed my husb
Nachdem er seine Kündigung bekommen hat, ist der ehemalige Angestellte und nun mutmaßlicher Mörder, an seinen alten Arbeitsplatz zurückgekehrt. Diesmal mit einer Waffe und erschoss den CEO, den VP und eine Kollegin. Das Unternehmen SiPort ist ein Startup an dem auch Intel beteiligt ist.
Ein zum Tode verurteilter Mörder und Vergewaltiger will bei einem US-Bundesgericht durchsetzen, dass er zu fett für die Hinrichtung durch die Giftspritze ist. Richard Cooeys Anwälte erklärten, dass es wegen der Fettleibigkeit ihres Mandanten nur sehr schwer möglich sein würde, seine Venen zu finden.