Microsoft will angeblich Blackberry-Hersteller RIM kaufen
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Microsoft will angeblich Blackberry-Hersteller RIM kaufen
Microsoft Patchday: Vier Updates für gefährliche Sicherheitslücken
Am 14. Oktober veröffentlicht Microsoft elf Patches - gefährliche Lücken in Windows, Internet Explorer und Office
Kommenden Dienstag, den 14. Oktober, ist wieder einmal Patchday bei Microsoft. Das Unternehmen will insgesamt elf Patches veröffentlichen, von denen vier für gefährlich eingestufte Sicherheitslücken in Windows, Internet Explorer, Host Integration Server und Office gedacht sind. Die Lücken erlauben die Ausführung von schädlichem Code.
Die Krise an den Geldmärkten zieht nicht nur Finanzspekulanten an, sie verursacht auch Spekulationen über die Zukunft von Hightech-Unternehmen. Das Gerücht von heute: Microsoft möchte den Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) übernehmen. Das behauptet zumindest die kanadische Broker-Firma Canaccord. "RIM würde strategisch sehr gut passen", sagte ihr Analyst Peter Misek zu der Nachrichtenagentur Reuters.
AOL soll angeblich bald durch Yahoo übernommen werden. Sollte sich der Deal bewahrheiten, stellt dies eine weitere grosse Wende in der Microsoft-Yahoo Story dar.
Microsoft-Gründer Gates: Keine Spur von Rezession in US-Wirtschaft

Microsoft schmiert seine Nutzer
Microsoft versucht, mit Geschenken an seine Suchmaschinenbenutzer den Anschluss an Google und Yahoo zu gewinnen.
Mit SearchPerks hat Microsoft ein Prämiensystem vorgestellt, das der Nutzer von Windows Live Search belohnt.
13 der 23 Mitglieder des Fachkomitees der norwegischen Standardisierungsorganisation Standard Norge, das über die die Normierung von Microsofts Office-Dokumentformat OOXML zu entscheiden hatte, haben ihren Rücktritt erklärt. Sie protestieren damit dagegen, wie die Entscheidung Norwegens zugunsten einer ISO-Standardisierung zustande kam.
Microsoft will in den kommenden Wochen hoch hinaus. CEO Steve Ballmer kündigte auf einer Londoner IT-Konferenz ein neues Betriebssystem namens "Windows Cloud" an, das noch in diesem Monat erscheinen solle. Microsoft setzt damit auf Cloud-Computing, um Online-Applikationen besser umzusetzen.