Linkwertig: Ist YouTube das nächste Google?
Das fragt Alex Iskold auf ReadWriteWeb. Weiterlesen »
Themen: Linkwertig, Tube, google, video, Generation YouTube
- Neuen Kommentar schreiben
- 1 Punkt
Das fragt Alex Iskold auf ReadWriteWeb. Weiterlesen »
Themenblog über eine Studie zur Nützlichkeit von Social Networks für Unternehmen:
Diskussionen um die Sinnhafitgkeit sind [..] laut Demos-Forscher mehr als überflüssig. Im Gegenteil müssten Social Networks als Teil der internen Kommunikation in Unternehmen anerkannt werden. So können die Networks es erleichtern, mit ehemaligen Mitarbeitern oder Kollegen und auch mit Kunden in Kontakt zu bleiben und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. All das steigert die Produktivität eines jeden Unternehmens.
Die Werbeindustrie in Deutschland tut sich schwer mit Blogs und User Generated Content.
Martin Ötting, selbst Werbefachmann und Leiter der Word-of-Mouth Marketing Agentur trnd, in einem ‘offenen Brief’ an die Werbindustrie:
Eine interessante Beobachtung im ‘Listening Post’-Blog des Wired-Magazins: eigene Apps von Musikern und Bands für das iPhone könnten bald einen ähnlichen Stellenwert für die Promotion einnehmen wie MySpace-Seiten.
Die neueste Musikerin, welche mit einer kostenlosen iPhone-App für sich Werbung machen will, ist Pink: die App soll 30-Sekunden-Previews vom kommenden Album beeinhalten, News rund um Pink, Fotos und weitere Funktionen. Weitere Applikationen anderer Bands scheinen an anderen Stellen in Arbeit zu sein.
Wenn Mobiltelefone erst der Anfang sind: Om Malik analysiert sehr lesenswert die anscheinend vielversprechende Zukunft von Android. Bereits mehrere Hardware-Hersteller arbeiten an Geräten, welche mit Android laufen werden oder planen, dies zu tun. Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um Mobiltelefone. Laut Malik wird an Set-Top-Boxen über Navigationssystemen bis zu elektronischen Bilderrahmen auf Android-Basis gearbeitet.
Ohne zu sehr verallgemeinern zu wollen: Die meisten Tipps, die Venture Kapitalisten ihren Portfolio-Companies und Industriebeobachter allen übrigen Startups als Reaktionen auf die Finanzkrise gaben, sind eher flach. Ausgaben sollen minimiert werden, Wachstumsphantasien sollen einen gewissen Bezug zur Realität bewahren, Risiken sollen verringert werden, der Fokus soll auf Qualität und Kundennutzen gelegt werden, der Cash-Flow soll positiv sein, dann hat man auch in schlechten Zeiten gute Karten.
Seit gestern findet in Berlin die Web 2.0 Expo statt - und wird von den Teilnehmern in der gebotenen Ausführlichkeit und in jedem Medium dokumentiert.
Das Gruppenblog berlinblase bietet allen Daheimgebliebenen einen übersichtlichen Einstiegspunkt in das Geschehen. Um der Eichhörnchen-Metapher von gestern treu zu bleiben, auch das Team um die berlinblase sammelt Videos, Photos, Slideshows der Präsentationen und alle anderen Informationen emsigst und annähernd in Echtzeit.
Die NZZ startet mit dem Betablog ein neues Blog zum Web 2.0 und anderen Internet-Themen. Der erste Artikel befasst sich denn auch gleich mit dem offensichtlichen aktuellen Thema: Die Auswirkungen der Finanzkrise auf das Silicon Valley.
Der RSS-Feed des Betablogs ist nicht nur schwer zu finden, sondern aktuell auch noch fehlerhaft, weil noch leer. Der Fehler wird hoffentlich bald behoben.
Wer Kunde des deutschen Internet-Providers Alice-DSL ist, wird nach dem Aufrufen einer nicht auflösbaren URL auf eine Seite mit Hinweisen zur Fehlerbehebung und einer Eingabemaske für die AOL-Suche umgeleitet. Wer also etwa in Firefox statt der gesamten URL nur ‘Wikipedia’ eingibt, kann auf dieser Seite landen.
Auf der OMD wurde eine Expertenbefragung zur Zukunft des Internets vorgestellt, welche im Auftrag der AGOF, IVW und der Infonline durchgeführt wurde.
Interessant sind solche Studien allemal, allerdings sind Fragestellungen, wie etwa das Internet in 10 Jahren aussehen wird, kaum für mehr geeignet als ein Stochern im Nebel. Selbst allgemeine Annahmen für die Entwicklung des sich schnell verändernden Netzes in den nächsten zwei Jahren sind äußerst schwierig, geschweige denn zehn Jahre.