Die Tage werden kürzer. Die Sonne beschreibt einen zunehmend flacheren Bogen. Er wird den niedrigsten Stand seines Scheitelpunkts kurz vor Weihnachten erreichen. Die Wintersonnenwende ist zugleich der kalendarische Winterbeginn.

Diese Zeit geht für viele Menschen einher mit Müdigkeit und einer Gemütslage, die an eine depressive Verstimmung grenzt. Der Grund: Bei Lichtarmut wird der Botenstoff Melatonin ausgeschüttet.